Ergebnisse "Mutter-Tochter-Richtlinie" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
Richtlinie über das gemeinsame Steuersystem der Mutter- und Tochtergesellschaften verschiedener Mitgliedsstaaten, auch als Konzernrichtlinie bezeichnet. Sie soll der Harmonisierung der ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
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Ein Fachbegriff aus dem Steuerrecht, v.a. aus dem Bereich der Einkommensteuer und Körperschaftsteuer; was „ausländische Einkünfte“ sind, ist strikt genormt ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Unternehmungen im Wirtschaftsgebiet, an denen Gebietsfremde beteiligt sind. 1. Meldepflichten nach der AWV: Ausländische Unternehmungen sind nach dem Außenwirtschaftsrecht im Wirtschaftsgebiet ... mehr
1. Begriff: (Kapital-)Gesellschaft, die einer Tochtergesellschaft des eigenen Unternehmens gehört. 2. Steuerliche Behandlung: a) Inland: Eine Enkelgesellschaft kann Organgesellschaft (ihrer Großmuttergesellschaft) ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Verfahren, mit dem Steuerausländer eine in Deutschland einbehaltene Steuer zurückerhalten können, wenn ein Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) (oder eine andere Rechtsgrundlage) für ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Der Autor legt mit diesem Buch eine erste systematische und faktenreiche Analyse über die Entwicklung des Fernsehens in Spanien vor, ... Vorschau
indirect tax credit; ein spezielles Verfahren zur Vermeidung von Doppelbesteuerung, relevant nur beim Empfang von Dividenden aus Tochterkapitalgesellschaften durch eine ... mehr
Die Kapitalertragsteuer ist eine bes. Erhebungsform der Einkommensteuer. Ab 2009 gilt mit dem Einbehalt der Kapitalertragsteuer die Einkommensteuer als abgegolten ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
Mutter-Tochter-Richtlinie.
BWL (Ertragsteuern)
Richtlinie über das gemeinsame Steuersystem der Mutter- und Tochtergesellschaften verschiedener Mitgliedsstaaten, auch als Konzernrichtlinie bezeichnet. Sie soll der Harmonisierung der ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Obergesellschaft. I. Begriff: Gesellschaft (Kapital- oder Personengesellschaft), die kapitalmäßig (aufgrund von Beteiligungen) oder sonst unmittelbar oder mittelbar einen beherrschenden Einfluss auf ein ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Im Rahmen der Unternehmensteuerreform 2008 hat der Gesetzgeber den steuerlichen Zinsausgabenabzug mit der Einführung der steuerlichen Zinsschranke gemäß § 4h ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Begriff des Steuerrechts für den Gewinnanteil eines Unternehmens aus einer Kapitalgesellschaft, an der es beteiligt ist (Schachtelprivileg). Mit dem Bezug ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
I. Begriff: Instrument zur Vermeidung ertrag- oder substanzsteuerlicher Mehrfach- oder Doppelbelastungen, die sich bei der Verschachtelung von Kapitalgesellschaften ergeben. Im Fall ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
Steuerharmonisierung bezeichnet das Vorhaben, unterschiedliche steuerliche Regelungen und Steuersätze zwischen den Ländern (der EU) anzugleichen, um so einen Steuerwettbewerb zu ... mehr
1. Begriff: Rechtsnormen, die von supranationalen Organisationen kraft eigener - durch völkerrechtlichen Vertrag übertragener - Rechtsetzungsbefugnis erlassen werden und dem ... mehr
Legaldefinition in § 290 I 1 HGB. Von einer Muttergesellschaft abhängige Kapitalgesellschaft, überwiegend GmbH oder AG, deren Kapital zum großen ... mehr
Ein Abkommen zwischen der Europäischen Union (EU) einerseits und der Schweizerischen Eidgenossenschaft andererseits, in Kraft seit 1.7.2005. Das Abkommen regelt ... mehr
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Gehört ein Unternehmen als Mutter- oder Tochterunternehmen einem Konzern an, so ist die Aussagefähigkeit seines Jahresabschlusses aufgrund konzerninterner Beziehungen sowie der Möglichkeit konzerninterner Sachverhaltsgestaltungen eingeschränkt. D.h., die dem Jahresabschluss zugedachten Funktionen (Dokumentationsfunktion, Ausschüttungsbemessungsfunktion und Informationsfunktion) können nur eingeschränkt erfüllt werden. ... mehr
von  Professor Dr. Dr. h.c. Ralf Michael Ebeling
Die Rechtsökonomik (engl.: Law and Economics) betrachtet das Recht als ökonomischen Gegenstand. Vornehmlich Institutionen, Grundlagen und Strukturen des Rechts sowie Fragestellungen rechtlicher Natur werden vom Standpunkt der Volkswirtschaftslehre aus untersucht. Das Vorgehen verbindet Ökonomen und Juristen, deren Interesse dem Entscheidungsverhalten ... mehr
von  Dr. rer. pol. Enrico Schöbel

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