Ergebnisse "Neoklassik" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
Die neoklassische Theorie ist eine Fortentwicklung der klassischen Theorie und beschäftigt sich primär mit dem Problem der Allokation knapper (vollbeschäftigter) ... mehr
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Markt, auf dem das Arbeitsangebot der privaten Haushalte und die Arbeitsnachfrage der Unternehmen sowie des Staates zusammentreffen.
Schwerpunktbeitrag
Arbeitsmarktpolitik bezeichnet die Gesamtheit aller reaktiven und präventiven Maßnahmen seitens der öffentlichen Hand zur Beeinflussung des Geschehens auf Arbeits- und ... mehr
VWL (Arbeitsmarkt)
Robert Joseph, geb. 1944, amerik. Nationalökonom, der an der Harvard University lehrt und schon in jungen Jahren großen Einfluss auf ... mehr
Erklärung des gesamtwirtschaftlichen Beschäftigungsniveaus bzw. -grades (Beschäftigungsgrad) und damit auch der Arbeitslosenquote.

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Dirk Lippold stellt verschiedene ökonomische und außerökonomische Ansätze der Marketingtheorie vor und prüft sie im Hinblick auf ihren Praxisbezug. Marketingtheorie ... mehr
Autor(en): Dirk Lippold
Springer Fachmedien Wiesbaden2015. eBook. VIII, 44 S. N/A
Preis 4.99 €
Unter finanzmarktheoretischen Ansätzen versteht man die modelltheoretische Beschreibung der Vorgänge auf real existierenden Finanzmärkten (wie z.B. Aktienmärkten). Die Theorie künstlicher ... mehr
VWL (VWL)
Hermann Heinrich, 1810–1858, zunächst Beamter, dann Geschäftsmann. Gossen ist einer der originellsten Denker in der Geschichte der Nationalökonomie, der erst ... mehr
Gut
1. Begriff: materielles oder immaterielles Mittel zur Befriedigung von menschlichen Bedürfnissen; insofern vermag es Nutzen zu stiften. 2. Arten: Im Gegensatz ... mehr
nimmt ihren Ausgang in Interaktionen zwischen Akteuren und nicht - wie in der Neoklassik üblich - in dem Problem der ... mehr
Wirtschaftstheorie: Bezeichnung für die gegenseitige Abhängigkeit und Beeinflussung volkswirtschaftlicher Größen. Entscheidungstheorie: Unterscheidung zwischen sachlicher Interdependenz (horizontale Interdependenz) und zeitlicher Interdependenz ... mehr
Bei einer kapitalistischen Unternehmensverfassung handelt es sich um die Form der Unternehmensverfassung, in der die Eigentümer (der Produktionsmittel) mit ihren ... mehr
I. Begriff: Als Keynesianismus bezeichnet man eine Denkrichtung innerhalb der Volkswirtschaftslehre, die sich aus der Wirtschaftslehre des Nationalökonomen Keynes und der ... mehr
1. Begriff: Als klassische Lehre bezeichnet man die ökonomischen Vorstellungen der Klassiker, v.a. der engl. Klassiker (Smith, Ricardo, Malthus und ... mehr
Wirtschaftsgeschichte (Grundlagen, Methoden)
1. Gegenstand: Im Vordergrund der Konstitutionenökonomik steht die Analyse der Wahl von Regeln („Choice of Rules“, konstitutionelle Ebene) im Gegensatz ... mehr
Abba Ptachya, 1903-1982, brit./amerik. Wirtschaftswissenschaftler, geboren in Russland und aufgewachsen in London, arbeitete zunächst in verschiedenen Berufen, bevor er 1929 ... mehr
1. Begriff: In der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung umfassen die Arbeitnehmerentgelte die Bruttolöhne und -gehälter (einschließlich aller Zuschläge, Prämien, Gratifikationen und Naturalleistungen) ... mehr
Robert Emerson Jr., geb. 1937, amerik. Nationalökonom, der seit 1975 an der University of Chicago lehrt; Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1995. ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Die Makroökonomik betrachtet als Wissenschaft von den gesamtwirtschaftlichen Vorgängen die Volkswirtschaft als Ganzes, indem sie gleichartige Wirtschaftssubjekte zu Sektoren (wie ... mehr
Im Rahmen traditioneller makroökonomischer Totalmodelle geschlossener Volkswirtschaften können die Einkommens- und Beschäftigungswirkungen stabilisierungspolitischer Maßnahmen der Geld- und Fiskalpolitik untersucht werden. ... mehr
Schwerpunktbeitrag
I. Begriff und Merkmale Die Marktsoziologie oder auch Soziologie der Märkte ist ein Teilgebiet der Soziologie, in der Märkte den zentralen ... mehr
Wirtschaftssoziologie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Wirtschaftsordnung mit dezentraler Planung und Lenkung der wirtschaftlichen Prozesse, die über Märkte mittels des Preismechanismus koordiniert werden. Staatliche Mindestaufgaben sind ... mehr
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I. Charakterisierung: 1. Begriff Der Begriff des Nonprofit Managements (auch als Not-for-Profit Management oder NPO-Management bezeichnet) beinhaltet das Management von Nonprofit-Organisationen (NPO). Dazu gehört dementsprechend die Anwendung des betriebswirtschaftlichen Instrumentariums auf die spezifischen Problemstellungen, Rahmenbedingungen und vielfältigen Besonderheiten von NPO. ... mehr
von  Prof. Dr. Bernd Helmig
Die Regulierung der Rechnungslegung war lange Zeit eine Staatsaufgabe und damit von vielfältigen nationalen Besonderheiten geprägt. Die folglich international wenig vergleichbaren Rechnungslegungsdaten behinderten somit das Zusammenwachsen der Kapitalmärkte.
von  Prof. Dr. Bernhard Pellens, Prof. Dr. Thorsten Sellhorn, Dipl. Ök. Torben Rüthers

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