Ergebnisse "Neuer Keynesianismus" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
Der Neue Keynesianismus (Neukeynesianische Makroökonomik) ist eine mikroökonomisch orientierte Theorie, die aus dem Rational- oder Maximierungsverhalten der Marktteilnehmer nominale Rigiditäten ... mehr
Beziehungsgraph
Neuer Keynesianismus, Neukeynesianische Makroökonomik.
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Schwerpunktbeitrag
Das Lehr- und Forschungsgebiet der Arbeitsbeziehungen beschäftigt sich mit den Austauschbeziehungen zwischen den Produktionsfaktoren Kapital und Arbeit. Es werden die ... mehr
VWL (Arbeitsmarkt)
Schwerpunktbeitrag
In einer Ökonomie wird unterschieden zwischen freiwilliger und unfreiwilliger Arbeitslosigkeit. Erstere liegt vor, wenn erwerbsfähige Personen (Erwerbspersonenpotenzial) ihre Arbeitskraft dem ... mehr
Im Unterschied zur statischen oder komparativ-statischen makroökonomischen Analyse geht es in der dynamischen Makroökonomik um die aus Angebots- oder Nachfrageschocks ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Die Makroökonomik betrachtet als Wissenschaft von den gesamtwirtschaftlichen Vorgängen die Volkswirtschaft als Ganzes, indem sie gleichartige Wirtschaftssubjekte zu Sektoren (wie ... mehr

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Leonie Röcker zeigt auf, dass das effektive Management von Führungskräften an der Schnittstelle von Marketing und Vertrieb den Erfolg der ... Vorschau
Zu den Weiterentwicklungen traditioneller keynesianischer Totalmodelle zählen: a) die Berücksichtigung internationaler Güter- und Kapitaltransaktionen (d.h. der Übergang zu einer offenen ... mehr
Neuer Keynesianismus, Neue Keynesianische Makroökonomik, Keynesianismus, Keynes-Kaldor-Verteilungstheorie.
Die Neue Klassische Makroökonomik stellt eine Weiterentwicklung des traditionellen Monetarismus Friedmanscher Prägung dar, die von permanenter Markträumnung ausgeht und Konjunkturschwankungen ... mehr
Die Neue Makroökonomik offener Volkswirtschaften, die auch als New Open Economy Macroeconomics (NOEM) bezeichnet wird, stellt eine stark mikroökonomisch fundierte ... mehr
Der Neue Keynesianismus (Neukeynesianische Makroökonomik) ist eine mikroökonomisch orientierte Theorie, die aus dem Rational- oder Maximierungsverhalten der Marktteilnehmer nominale Rigiditäten ... mehr
Neuer Keynesianismus, Neukeynesianische Makroökonomik.
Die Phillips-Kurve beschrieb ursprünglich eine stabile negative Beziehung zwischen Lohn- bzw. Preissteigerungsrate und Arbeitslosenquote. Da sich eine solche feste Beziehung ... mehr
Teil der Makroökonomik, der sich mit der Gesamtheit der über Märkte vermittelten Interaktionen zwischen konsumierenden und produzierenden Einheiten (Unternehmungen, Haushalte) ... mehr
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von  Prof. Dr. Michael Schäfer
I. Begriff Ethno-Marketing ist die Ausgestaltung aller Beziehungen einer Unternehmung auf eine Zielgruppe, die sich aufgrund von historischen, kulturellen und sprachlichen Gegebenheiten von der Bevölkerungsmehrheit in einem Land unterscheidet. Die Unterschiede können Einfluss auf psychographische Kriterien wie bspw. andersartige Einstellungen, ... mehr
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