Ergebnisse "Niederstwertprinzip" im Gabler Wirtschaftslexikon

Treffer 1 - 14 von 14
pro Seite:
Seite:
 
exakte Treffer
Beziehungsgraph
Bewertungsprinzip des Handelsrechts (§ 253 HGB), „abgeleitet” aus dem Vorsichtsprinzip und Konkretisierung des Imparitätsprinzips und damit Bestandteil der Grundsätze ordnungsmäßiger ... mehr
BWL (Bilanzierung)
alle Treffer
Mit Abschreibungen erfasst man im betrieblichen Rechnungswesen planmäßige oder außerplanmäßige Wertminderungen von Vermögensgegenständen.
Tageswert, Zeitwert. Durch das Imparitätsprinzip (Niederstwertprinzip) bedingter Bewertungsmaßstab für Vermögensgegenstände (potenzielle Wertuntergrenze). Bei der Ermittlung des beizulegenden Werts können entsprechende ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Der Beleihungswert ist gegenüber dem Verkehrswert ein eigenständiger Wert mit der Zielrichtung nachhaltiger Wertbeständigkeit über den jeweiligen Bewertungsstichtag hinaus.
Verfahren zur Bestimmung des Werts von Gütern oder Handlungsalternativen. Die Höhe des Wertansatzes richtet sich nach dem Zweck oder Anlass ... mehr
BWL (Bilanzierung)

ANZEIGE

Buch zum Thema
Dieses Lehrbuch führt in die Grundlagen der nationalen und internationalen Bilanzierung und Bewertung ein und veranschaulicht die Zusammenhänge zwischen Handels-, ... mehr
Autor(en): Boris Hubert
Springer Fachmedien Wiesbaden2017. eBook. XIV, 189 S. N/A
Preis 19.99 €
Nachdem für ein Objekt oder einen Vorgang entschieden wurde, dass es bzw. er in die Handelsbilanz aufgenommen wird („Ansatz dem ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Schwerpunktbeitrag
Unter den Begriff der Bilanzpolitik fallen alle legalen Maßnahmen, die der Bilanzierende innerhalb des Jahresabschlusses und Lageberichts ergreift, um die ... mehr
BWL (Bilanzierung)
I. Begriff: Unveränderter Wertansatz für einen Bestand bestimmter Vermögensgegenstände einer Unternehmung für mehrere aufeinander folgende Geschäftsjahre, wenn die Vermögensgegenstände unter gleichbleibenden ... mehr
BWL (Bilanzierung)
ein handelsrechtlicher Bewertungsgrundsatz (Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung). Während nach dem Realisationsprinzip (das dem allgemeineren Prinzip der Bilanzvorsicht entspringt) nur realisierte Gewinne ... mehr
BWL (Bilanzierung)
buchmäßiger Verlust, der dadurch entsteht, dass bei Vermögensgegenständen die Tageswerte unter die Anschaffungs- oder Herstellungskosten sinken. Nicht realisierte Verluste werden ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Bewertungsprinzip des Handelsrechts (§ 253 HGB), „abgeleitet” aus dem Vorsichtsprinzip und Konkretisierung des Imparitätsprinzips und damit Bestandteil der Grundsätze ordnungsmäßiger ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Der in einem beim Notar geschlossenen Kaufvertrag vereinbarte Kaufpreis für eine Immobilie. Der notarielle Kaufpreis ist u.a. maßgebend als Basis ... mehr
Tagespreis, Marktwert, Zeitwert; Wert, der von Preisen abgeleitet wird, die sich aufgrund von Angebot und Nachfrage am Markt im weitesten ... mehr
BWL (Bilanzierung)
1. Begriff: Sammelbezeichnung für Vermögensgegenstände, die nicht dazu bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen und nicht Posten der Rechnungsabgrenzung ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Bezeichnung für die auf Lager befindlichen, für den Produktionsprozess oder für den Absatz bestimmten Erzeugnisse, Leistungen, Waren und Stoffe, die ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Treffer 1 - 14 von 14
Seite:
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche

ANZEIGE

Meine zuletzt besuchten Definitionen
Sie haben derzeit noch kein Stichwort besucht
Schwerpunktbeiträge des Tages
Der Begriff Kommunalwirtschaft (in Deutschland) bezeichnet die Gesamtheit der wirtschaftlichen Betätigung einer kommunalen Gebietskörperschaft (Gemeinde, Stadt, Landkreis). Die Kommunalwirtschaft ist integraler Bestandteil der im Grundgesetz normierten kommunalen Selbstverwaltung (Art. 28/2) und gewährleistet in dieser Konstitution wesentliche Teile existentiellen Daseinsvorsorge, eine ... mehr
von  Prof. Dr. Michael Schäfer
Die gesetzliche Arbeitslosenversicherung ist ein Teil des sozialen Sicherungssystems in Deutschland. Übergreifend wird sie auch als Versicherungszweig der Arbeitsförderung bezeichnet. Sie erbringt Leistungen bei Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit, witterungsbedingten Arbeitsausfällen und bei der Zahlungsunfähigkeit des Arbeitgebers. Sie finanziert eine Fülle verschiedener (Wieder-)Eingliederungsmaßnahmen ... mehr
von  Privatdozent Dr. Fred Henneberger, Prof. Dr. Berndt Keller

ANZEIGE