Ergebnisse "Nobelpreisträger" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
in den Wirtschaftswissenschaften wurden seit 1969 folgende Personen mit Nobelpreisen ausgezeichnet: 1969 Ragnar Frisch (Norwegen) und Jan Tinbergen (Niederlande) 1970 Paul A. ... mehr
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Carl Zeiss ist eine weltweit führende Unternehmensgruppe der optischen und optoelektronischen Industrie. Sie ist in mehr als 30 Ländern und ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Im Rahmen der experimentellen Wirtschaftsforschung werden kontrollierte Laborexperimente, Feldexperimente und Simulationen durchgeführt. Diese dienen vorrangig dazu, wirtschaftswissenschaftliche Theorien einer strengen ... mehr
John Charles, 1920–2000, aus Ungarn stammender Nationalökonom, der nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst nach Australien auswanderte, dann in die USA ... mehr
Schwerpunktbeitrag
I. Begriff und Merkmale Die Marktsoziologie oder auch Soziologie der Märkte ist ein Teilgebiet der Soziologie, in der Märkte den zentralen ... mehr
Wirtschaftssoziologie (Grundlagen, Theorien, Methoden)

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Wenn Servicemanager exzellenten Service liefern wollen, dann sollten sie ihr Handeln weniger an abstrakten Zahlenwerten und Modellen orientieren, sondern lieber ... mehr
Autor(en): Bernd Stauss
Gabler Verlag2012. eBook. V, 210 S. N/A
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Schwerpunktbeitrag
Die Neue Institutionenökonomik (NIÖ) ist eine seit den 1970er-Jahren aufstrebende Forschungsrichtung der Volkswirtschaftslehre. Zu ihren Vorläufern gehören Coase, Demsetz, Alchian, ... mehr
von der Schwedischen Reichsbank im Einvernehmen mit der Nobelstiftung gestifteter Preis. Er wird seit 1969 von der Königlich Schwedischen Akademie ... mehr
in den Wirtschaftswissenschaften wurden seit 1969 folgende Personen mit Nobelpreisen ausgezeichnet: 1969 Ragnar Frisch (Norwegen) und Jan Tinbergen (Niederlande) 1970 Paul A. ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Die Prinzipal-Agent-Theorie untersucht Wirtschaftsbeziehungen, in denen ein Geschäftspartner Informationsvorsprünge gegenüber den anderen aufweist. Diese Informationsasymmetrien bewirken Ineffizienzen bei der Vertragsbildung ... mehr
1. Begriff: Wirtschaftswissenschaftliche Theorie über das Verhalten unter Unsicherheit. 2. Begründer: Inspiriert durch die Ergebnisse der psychologischen und ökonomischen Verhaltensexperimente (experimentelle ... mehr
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Daseinsvorsorge umfasst die Sicherung des öffentlichen Zugangs zu existentiellen Gütern und Leistungen entsprechend der Bedürfnisse der Bürger, orientiert an definierten qualitativen Standards und zu sozial verträglichen Preisen. Welche Güter und Leistungen als existentiell notwendig anzusehen sind, ist durch die politische ... mehr
von  Prof. Dr. Michael Schäfer
I. Begriff Ethno-Marketing ist die Ausgestaltung aller Beziehungen einer Unternehmung auf eine Zielgruppe, die sich aufgrund von historischen, kulturellen und sprachlichen Gegebenheiten von der Bevölkerungsmehrheit in einem Land unterscheidet. Die Unterschiede können Einfluss auf psychographische Kriterien wie bspw. andersartige Einstellungen, ... mehr
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