Ergebnisse "Norm" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
1. Rechtsnorm: z.B. Gesetze, Verordnungen. 2. Technische Norm: eine technische Beschreibung oder ein anderes Dokument, das für jedermann zugänglich ist und ... mehr
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bes. Haftung des Staates oder anderer öffentlicher Körperschaften für ihre Bediensteten, mittelbare Staatshaftung.
Bestimmte allg. Grundsätze über die Auslegung von Rechtsnormen und Rechtsgeschäften. Herkömmlich in grammatische (Wortlaut), historische (Gesetzesgeschichte, Wille des historischen Gesetzgebers, ... mehr
Von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) im Einvernehmen mit dem Bundesministerium der Justiz am 12.5.2006 mit Geltung vom 1.8.2006 erlassene ... mehr
I. Amtliche Statistik: Gliederungsstufe in der Berufssystematik. Die Berufsordnung bildet die Basiseinheit des Systems, in der die nach dem Wesen ihrer ... mehr

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In den ersten zehn Jahren seit Inkrafttreten desVölkerstrafgesetzbuchs hat sich eine Norm zum Dreh- und Angelpunkt des „deutschen Völkerstrafrechts“ herauskristallisiert: ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Beschwerdemanagement betrifft den systematischen unternehmerischen Umgang mit Kundenbeschwerden. Ziele des Beschwerdemanagements liegen in der Stabilisierung gefährdeter Kundenbeziehungen und der Qualitätssicherung. ... mehr
1. Begriff: Versicherungsbedingungen, die sich auf einen einzelnen Vertrag oder auf einen bestimmten Teilbestand von Versicherungsverträgen beziehen und individuelle Gegebenheiten ... mehr
Gesetzlich verankertes Haftungsprivileg zugunsten von Vorständen und Aufsichtsräten von Aktiengesellschaften, das unter bestimmten Voraussetzungen von Gesetzes wegen eine Pflichtverletzung ausschließt; ... mehr
aus dem Englischen übernommene Bezeichnung (to compute = rechnen), die in der DIN-Norm 44.300 als Synonym für Datenverarbeitungssystem aufgeführt ist. Vgl. ... mehr
Computer, Rechner, Rechenanlage, Rechensystem, (elektronische) Datenverarbeitungsanlage, Data Processing System; nach DIN-Norm 44.300 eine Funktionseinheit zur Verarbeitung von Daten, wobei als ... mehr
Design for Environment (DfE) ist ein Konzept zur Reduzierung von Umweltauswirkungen von Produkten, Prozessen oder Dienstleistungen.
Das deutsche Kartellrecht ruht im Wesentlichen auf den drei Säulen Durchsetzung des Kartellverbots (Kartellbekämpfung), Missbrauchsaufsicht über marktbeherrschende und marktstarke Unternehmen ... mehr
Die DIN EN ISO 14001 ermöglicht seit 1996 Organisationen bzw. Organisationseinheiten ihr Umweltmanagementsystem zertifizieren zu lassen.
I. Wettbewerbsrecht: Verbot sachlich nicht gerechtfertigter ungleicher Behandlung (Diskriminierung) der von marktbeherrschenden und marktstarken Unternehmen abhängigen Unternehmen durch diese in ... mehr
Aus dem Lateinischen übernommener Betriff im Strafrecht, bedeutet Vorsatz; Dolus Directus: direkter Vorsatz; Dolus Eventualis: bedingter Vorsatz. Nach einer etwas ungenauen, ... mehr
EAN
Abk. ursprünglich für Europaeinheitliche Artikelnummer, heute: Internationale Artikelnummer; für den Nahrungsmittelbereich international genormte Schnittstelle zwischen der artikelbezogenen Datenverarbeitung der verschiedenen ... mehr
seit April 1995 unmittelbare Rechtskraft in allen Mitgliedsländern der EU; deutsche Kurzform: „EG-Öko-Audit-Verordnung” (Öko-Audit) oder „EMAS” (Environmental Management and Audit ... mehr
Die Norm EN ISO 14005 umfasst Umweltmanagementansätze, die im Vergleich zu einem vollständigen Umweltmanagementsystem weniger umfassend sind und daher insbesondere ... mehr
Im Außensteuergesetz eine Steuerpflicht, der natürliche Personen unterliegen, die in den letzten zehn Jahren vor Beendigung ihrer unbeschränkten Steuerpflicht als ... mehr
lokales Netz, in der ersten Hälfte der 1970er-Jahre von der Firma Rank Xerox (USA) entwickelt. Aufbau: Ethernet ist ein auf Einfachheit ... mehr
EN-Normen. 1. Charakterisierung: Normen, die nicht als eigenständige Dokumente existieren, sondern in ihren nationalen Umsetzungen. Die Zustimmung (oder das Überstimmtwerden) ... mehr
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von  Prof. Dr. Richard Lackes
Die Neue Institutionenökonomik (NIÖ) ist eine seit den 1970er-Jahren aufstrebende Forschungsrichtung der Volkswirtschaftslehre. Zu ihren Vorläufern gehören Coase, Demsetz, Alchian, Olson, Buchanan und Tullock, zu ihren Hauptbegründern zählen u.a. Williamson, Jensen und Meckling. Im deutschen Sprachraum hat v.a.. Richter die ... mehr
von  Apl. Prof. Dr. Dr. Helge Peukert

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