Ergebnisse "Opportunitätskosten" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
I. Kostenrechnung: Entgehende Deckungsbeiträge einer nicht gewählten Handlungsmöglichkeit. Sie sind als Vergleichsgröße für die Beurteilung des erzielten bzw. erzielbaren Deckungsbeitrags bei ... mehr
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Abgrenzung ist in sachlicher, wertmäßiger und/oder zeitlicher Hinsicht zu verstehen. Eine sachliche Abgrenzung geschieht z.B. zwischen Kostenrechnung und Buchhaltung. Werden ... mehr
Ausprägung von Marktversagen, welche aus der Informationsasymmetrie zwischen Vertragspartnern vor Vertragsabschluss resultiert. Anbieter hoher Qualität ziehen sich teilweise oder vollständig ... mehr
Aktivzins oder auch Sollzins; Entgelt, das die Bank auf Kredite bzw. Kreditlinien verrechnet. Der Sollzins setzt sich zusammen aus den ... mehr
Opportunitätskosten.

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Buchneuerscheinungen
Das unternehmerische Risikomanagement wird in diesem Werk erstmals interdisziplinär behandelt. Autoren aus Wissenschaft und Praxis lassen sowohl betriebswirtschaftliche als auch ... Vorschau
Teil der Haushaltstheorie, in der die optimale Aufteilung des Zeitbudgets eines Haushalts auf die auf dem Arbeitsmarkt angebotene Arbeitszeit und ... mehr
Schwerpunktbeitrag
In einer Ökonomie wird unterschieden zwischen freiwilliger und unfreiwilliger Arbeitslosigkeit. Erstere liegt vor, wenn erwerbsfähige Personen (Erwerbspersonenpotenzial) ihre Arbeitskraft dem ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Im Rahmen der (insbes. mikro-, aber auch mesoökonomischen) Arbeitsmarkttheorien wird vom individuellen Verhalten der Wirtschaftssubjekte auf Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite und ... mehr
VWL (Arbeitsmarkt)
I. Definition: Berufliche Weiterbildung dient einerseits dem Ziel, aufbauend auf der Ausbildung, einer Erwerbsperson neue Qualifikationen zu vermitteln oder alte zu ... mehr
direkte und indirekte Wirkungen von Bildungsaktivitäten auf vier Ebenen: 1. Individueller Nutzen und Ertrag: Aus der Perspektive der lernenden Individuen ... mehr
1. Entstehung: Bildungskosten entstehen durch den Wert des Ressourcenverbrauchs und der Ressourcennutzung, die Lernende verursachen. Dazu gehört der Wert der ... mehr
1. Begriff: Emigration von Arbeitskräften, die dem Abwanderungsland Kenntnisse und Fertigkeiten, d.h. in den Menschen inkorporiertes Humankapital, entzieht. Bes. in ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden) ,  VWL (Entwicklungspolitik)
die durch die Entscheidung über ein bestimmtes Kalkulationsobjekt, bes. über Beschaffung und Verwendung von Gütern, die Erstellung von Leistungen sowie ... mehr
Kosten, die durch das Vorhandensein von Fehlmengen bedingt sind; echte Kosten (z.B. Konventionalstrafen) oder Opportunitätskosten als entgangener Gewinn. Bestimmung der ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Bei der gesundheitsökonomischen Evaluation werden Kosten und Outcomes (z.B. Auswirkungen auf Gesundheitsstatus und Lebenserwartung) von Gesundheitstechnologien verglichen. Der Technologiebegriff ist ... mehr
Methode zur Ermittlung der Präferenzen für öffentliche Güter, bei der jeder Beteiligte die Differenz zwischen den Kosten einer Maßnahme und ... mehr
Human Resource Accounting; aus den USA stammender Ansatz, das dem Unternehmen zur Verfügung stehende Humanvermögen zu erfassen. Unzureichende Einschätzung des ... mehr
Kosten der Beschaffung, Überprüfung und Verarbeitung von Informationen. Informationskosten umfassen pagatorische Kosten (Kauf einer Information) sowie Kosten aus dem Aufwand ... mehr
1. Begriff: In der realen Außenwirtschaftstheorie diskutierte Konstellation, in der die Struktur des Außenhandels verschiedener Länder nicht ihren komparativen Vorteilen ... mehr
Die Investitionsrechnung ermittelt die monetäre Vorteilhaftigkeit von Investitionsprojekten.
BWL (Investition)
1. Begriff: Der Kalkulationszinssatz dient zur Abzinsung (Diskontierung) von Zahlungsströmen. Ergebnis der Abzinsung ist der Barwert des Zahlungsstroms. Anwendungsgebiete sind ... mehr
BWL (Investition)
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Innovationsmanagement ist eine betriebliche Kerntätigkeit, die im Wesentlichen an den Eigenschaften einer Innovation ausgerichtet ist und damit Managementaspekte verbindet. Es bedarf der unternehmerischen Relevanz, um eine Neuerung im betriebswirtschaftlichen Sinn als Innovation bezeichnen zu dürfen.
von  Prof. Dr. Martin G. Möhrle
Das Lehr- und Forschungsgebiet der Arbeitsbeziehungen beschäftigt sich mit den Austauschbeziehungen zwischen den Produktionsfaktoren Kapital und Arbeit. Es werden die gegensätzlichen Interessen, aber auch das von gegenseitiger Abhängigkeit geprägte Verhältnis zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern bzw. ihren betrieblichen, sektoralen und nationalen ... mehr
von  Prof. Dr. Berndt Keller, Privatdozent Dr. rer. soc. Fred Henneberger

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