Ergebnisse "Option" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
I. Finanzgeschäft: Recht, ein nach Preis oder Menge bestimmtes Vertragsangebot anzunehmen oder abzulehnen. Zu unterscheiden sind Optionen aus Optionsgeschäften, z.B. Devisenoption ... mehr
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Am 1.1.2009 wurde ein erweiterter Steuerabzug auf Kapitalerträge (§ 20 EStG) eingeführt. Die Abgeltungsteuer ist eine Quellensteuer auf Kapitalerträge und ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Grundsätzlich können die Angebotsformen von Abonnementverträgen für Presse­erzeugnisse nach der Person des Bezahlenden unterschieden werden, nämlich in Selbst­zahler- bzw. Eigenabonnement ... mehr
Der dt. Baufinanzierungsmarkt ist gesund aufgestellt und profitiert davon, dass seitens der Marktteilnehmer die „Spielregeln“ eingehalten werden. Es ist mehrfach ... mehr
Wer ist ein Akteur in einer gegebenen Situation? Die Agentennormalform der Spieltheorie beantwortet diese Frage in extremer, aber überzeugender Weise: ... mehr
VWL (Spieltheorie)

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Mark Leach entwickelt ein Modell, mit dessen Hilfe die Determinanten zur Erklärung der Einstellung der Nutzer gegenüber zeitungsinitiiertem E-Commerce identifiziert ... mehr
Autor(en): Mark Leach
Deutscher Universitätsverlag2003. eBook. XXIV, 396 S. N/A
Preis 79.99 €
Share Bonds, Reverse Convertible Bonds; Anleiheform (Anleihe), bei der der Anleger eine überdurchschnittlich hohe Couponzahlung (Coupon) erhält. Allerdings hat der ... mehr
I. Kreditgeschäft: beinhaltet für den Käufer der Option das Recht, eine bestimmte Menge einer Aktie zum Basispreis zu einem bestimmten Ausübungszeitpunkt ... mehr
Eine private Altersvorsorge ist zwingend erforderlich, um einer drohenden Altersarmut zu entgehen. Die gesetzliche Rentenversicherung ist zwar weiterhin unverzichtbar, die ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Die Expansion atypischer Beschäftigungsverhältnisse geht nicht nur in Deutschland einher mit einem Bedeutungsverlust von Normalarbeitsverhältnissen. Erheblichen Flexibilisierungsvorteilen der Unternehmen und ... mehr
VWL (Arbeitsmarkt)
I. Begriff: Gesamtheit aller von Kreditinstituten getätigten Geschäfte. Nach § 1 KWG handelt es sich hier im Wesentlichen um Kreditgeschäfte (Darlehen ... mehr
sämtliche Abweichungen in der Abbildung vergleichbarer ökonomischer Sachverhalte im Rahmen der externen Rechnungslegung. Die Ursachen für Bilanzierungsunterschiede liegen in der ... mehr
BWL (Bilanzierung)
International übliches Verfahren zur Preisbildung bei der Emission von Wertpapieren, das in Deutschland gegenwärtig bevorzugt wird.
Kurzbezeichnung für eine Call Option (Kaufoption), im Gegensatz zum Put (Verkaufsoption). Ein Call gibt dem Inhaber (Käufer) gegen Zahlung der ... mehr
1. Chicagoer Effektenbörse (Chicago Stock Exchange): hat nur regionalen Charakter. 2. Chicagoer Produktenbörsen (Chicago Board of Trade, CBOT) für Getreide; Chicago ... mehr
Instrument des Kapitalmanagement zur Finanzierung von Versicherungsrisiken. Mittels einer vertraglichen Zusage (Option) wird nach Eintritt eines definierten Ereignisses bzw. Schadens ... mehr
Form der Floating Rate Notes (FRN), bei denen nach Ablauf einer bestimmten Frist ein Wandlungsrecht des Emittenten in Straight Bonds ... mehr
Hier handelt es sich um Termingeschäfte auf der Grundlage von bestimmten Basiswerten (Underlyings). Der Begriff Derivate (lat. v. derivare = ... mehr
Recht, aber nicht Verpflichtung des Inhabers einer Option, einen bestimmten Währungsbetrag zu einem vereinbarten Preis (Basispreis oder Strike Price) bis ... mehr
Schwerpunktbeitrag
I. Ausgangslage und Ziele Die Energiewende, die Realisierung eines Konzepts für ein Energieversorgungssystem in der Bundesrepublik Deutschland, das auf erneuerbaren Energien ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Die Erbschaftsteuer besteuert den Übergang von Vermögenswerten. Dies kann im Erbfall der Übergang der Vermögenswerte auf den Erben oder aber ... mehr
EWG
Abk. für Europäische Wirtschaftsgemeinschaft. Die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) war eine der drei Europäischen Gemeinschaften (EG; daneben besteht die EAG; seit ... mehr
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Die Expansion atypischer Beschäftigungsverhältnisse geht nicht nur in Deutschland einher mit einem Bedeutungsverlust von Normalarbeitsverhältnissen. Erheblichen Flexibilisierungsvorteilen der Unternehmen und zusätzlichen Erwerbschancen bestimmter Arbeitnehmer(-gruppen) stehen soziale bzw. Prekaritätsrisiken der betroffenen Beschäftigten gegenüber. Da die sozialen Sicherungssysteme grundsätzlich nach wie vor ... mehr
von  Prof. Dr. Berndt Keller, Privatdozent Dr. rer. soc. Fred Henneberger
Umfassendes methodisch-quantitatives Instrumentarium zur Charakterisierung und Auswertung empirischer Befunde bei gleichartigen Einheiten („Massenphänomenen“) mit universellen Einsatzmöglichkeiten in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und allen Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften einschließlich Medizin und Technik, in denen mit Zahlen oder Bewertungen gearbeitet wird. Ergebnisse ... mehr
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