Ergebnisse "Produktionspotenzial" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Gesamtwirtschaftliche Produktion, die bei maximaler (oder nach einem anderen Konzept normaler) Beschäftigung aller volkswirtschaftlichen Produktionsfaktoren hergestellt werden könnte.
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Schwerpunktbeitrag
In einer Ökonomie wird unterschieden zwischen freiwilliger und unfreiwilliger Arbeitslosigkeit. Erstere liegt vor, wenn erwerbsfähige Personen (Erwerbspersonenpotenzial) ihre Arbeitskraft dem ... mehr
1. Begriff: (1) Auslastung des Produktionspotenzials durch die tatsächliche gesamtwirtschaftliche Produktion in % (Kapazitätsauslastung); (2) Verhältnis von z.B. Bruttoinlandsprodukt (BIP) zu Produktionspotenzial. 2. ... mehr
VWL (Konjunktur)
1. Begriff: Differenz zwischen Bruttoinlandsprodukt (BIP) und Produktionspotenzial. 2. Bedeutung: Messzahl zur Bestimmung der konjunkturellen Lage einer Volkswirtschaft. 3. Anwendung: In der ... mehr
VWL (Konjunktur)
Nachfragesoginflation; die Demand Pull Inflation entsteht, wenn die gesamtwirtschaftliche Nachfrage (Staatsnachfrage, Konsumnachfrage, Investitionsnachfrage sowie Außenbeitrag) höher ist als das gesamtwirtschaftlíche ... mehr

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Sven Hildebrandt weist nach, dass dreidimensionale Kinowerbefilme ihren zweidimensionalen Dependants weder im Hinblick auf die Aktivierungsleistung, noch im Hinblick auf ... Vorschau
„nach außen” wirkendes Wachstum. In der Wachstumstheorie bedeutet dies, dass Produktionspotenzial und Bevölkerung mit der gleichen Rate wachsen. Es findet ... mehr
VWL (Wachstum)
1. Begriff: Bestimmung des konjunkturellen Ist-Zustands einer Wirtschaft. Anders: Konjunkturprognose. 2. Methoden: a) Zeitreihenanalyse: Zeitreihen bestimmter makroökonomischer Größen (z.B. Bruttoinlandsprodukt, Volkseinkommen, Konsum ... mehr
VWL (Konjunktur)
Budgetkonzept des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (SVR), erstmals in seinem Jahresgutachten 1967/1968 entwickelt und angewendet, im Jahresgutachten 1994/1995 ... mehr
VWL (Konjunktur)
Konjunkturpolitik i.w.S.: Maßnahmen der staatlichen Wirtschaftspolitik, die einen hohen Auslastungsgrad der Produktionskapazitäten (v.a. einen hohen Beschäftigungsstand) sowie ein stabiles Preisniveau ... mehr
VWL (Konjunktur)
ursprünglich von der Wharton School of Finance and Commerce entwickeltes Verfahren zur Schätzung des Produktionspotenzials einer Volkswirtschaft. Annahme: In einem konjunkturellen ... mehr
VWL (Konjunktur)
1. Charakterisierung: Im Rahmen der postkeynesianischen Wachstumstheorie wird versucht, die Überlegungen der statischen keynesianischen Lehre (Keynesianismus) auf die Wachstumstheorie zu ... mehr
VWL (Wachstum)
potenzialorientierte Kreditpolitik; geldpolitische Konzeption mit dem Ziel, die Geld- und Kreditversorgung mittelfristig mit der Wachstumsrate des Produktionspotenzials ansteigen zu lassen. ... mehr
Output Gap, Outputlücke; Differenz zwischen Produktionspotenzial und tatsächlicher Produktion. In der Neukeynesianischen Makroökonomik wird das Produktionspotenzial durch das Flexpreis-Outputniveau ersetzt, ... mehr
Gesamtwirtschaftliche Produktion, die bei maximaler (oder nach einem anderen Konzept normaler) Beschäftigung aller volkswirtschaftlichen Produktionsfaktoren hergestellt werden könnte.
Teil der öffentlichen Schulden (öffentliche Kreditaufnahme), der vom Staat aufgenommen wird, wobei unter „Staat” verstanden wird: (1) Bund und Länder, (2) Bund, ... mehr
Vollbeschäftigung bezeichnet den Zustand in einer Volkswirtschaft, bei dem alle Produktionsfaktoren eingesetzt und auch ausgelastet sind. In der praktischen Wirtschaftspolitik ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
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