Ergebnisse "Public Relations (PR)" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
Man kann Public Relations aus vielen Perspektiven betrachten: sehr weit gefasst als jedwede Art interessensgeleiteter Kommunikation gegenüber Öffentlichkeiten, enger als ... mehr
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Instrument des Marketings, unterteilt in klassische Absatzwerbung (Werbung), persönlicher Verkauf, Verkaufsförderung, Sponsoring und Public Relations (PR). Aufgrund des hohen Anteils ... mehr
in Form eines „Tages der offenen Tür” oder regelmäßig stattfindende Veranstaltung. Ziele: (1) das Unternehmen über den engen Kreis der Mitarbeiter hinaus ... mehr
das Zerlegen und Aufgliedern des Jahresabschlusses bzw. Konzernabschlusses einschließlich des darauf aufbauenden Beurteilungsvorgangs der Lage und Entwicklung einer Unternehmung. Gegenstand ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Schwerpunktbeitrag
Börsenkommunikation soll die Transparenz an den Kapitalmärkten sicherstellen. Anleger haben ein berechtigtes Interesse an den Vorgängen im Unternehmen und an ... mehr

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Auch im Vertrieb gilt: Fachwissen allein ist nicht genug. Gezieltes Selbstmarketing heißt deshalb das Geheimnis erfolgreicher Verkäufer.
Autor(en): Stéphane Etrillard
Gabler Verlag2005. eBook. 0, 167 S. N/A
Preis 42.99 €
Teil der Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations (PR)), der auf die Pflege der Beziehungen zur örtlichen Gemeinde des Unternehmensstandorts gerichtet ist.
Teil der Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations (PR)), der auf die Pflege der Beziehungen zu den Konsumenten gerichtet ist.
Gesamtheit der Beziehungen des Unternehmens zu seiner sozialen Umwelt. Vgl. auch Public Relations (PR).
Strategien innerhalb eines strategischen Managements mit dem Ziel, Unternehmen gegenüber der öffentlichen Meinung zu positionieren.
bedeutet als zentrales Leitmotiv unternehmerischen Handelns, dass sich die Unternehmung das Vertrauen und die Akzeptanz ihrer Anspruchsgruppen erhalten oder erhöhen ... mehr
Konzept aus der Markt- und Werbepsychologie, das als die Quintessenz der Einstellungen verstanden werden kann, die Konsumenten einem Produkt, einer ... mehr
Teilaspekt einer Marketingkonzeption, Gestaltung der Summe von Erwartungen, Einstellungen und Eindrücken, die ein Individuum oder eine Gruppe von Personen bez. ... mehr
Firmenwerbung, Institutionenwerbung; Pflege eines firmenspezifischen, alle einzelnen Werbemaßnahmen überlagernden Werbestils. Viele Unternehmen streben danach, den im Laufe der Jahre erworbenen ... mehr
Abstimmung und Koordination des grenzüberschreitenden Einsatzes der Informations- und Kommunikationsinstrumente eines Unternehmens bzw. einer Marke.
Teil der internationalen Kommunikationspolitik, welcher auf die einheitliche Darstellung aller Unternehmensteile in der Öffentlichkeit der jeweiligen Präsenzländer gerichtet ist.
regelmäßige Beobachtung, Analyse und Bewertung gesellschaftlicher Meinungsbildungsprozesse zu für ein Unternehmen strategisch relevanten, sozialen und ökologischen Themenstellungen. Ziel ist, die ... mehr
Issues Management bezeichnet das Risiken- und Chancen-Management von Organisationen. Ein Issue (engl. für Thema, Aspekt, Angelegenheit) bezeichnet eine Entwicklung inner- ... mehr
Marketing: Teil des Marketing-Mix. Kommunikationswirtschaft: Bezeichnung für Aktivitäten, die auf die Ordnung der gesellschaftlichen Kommunikation gerichtet sind, speziell auf die ... mehr
1. Begriff: Markenmanagement bezeichnet die heute oft identifikationsorientierte Präsentation des Leistungsangebots von Organisationen oder Personen, mithilfe verdichteter Vorteilsargumente unterschiedlich akzentuierter ... mehr
Der Grundgedanke des Marketings ist die konsequente Ausrichtung des gesamten Unternehmens an den Bedürfnissen des Marktes. Heutzutage ist es unumstritten, ... mehr
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Das identitätsbasierte Markenmanagement stellt einen außen- und innengerichteten Managementprozess mit dem Ziel der funktionsübergreifenden Vernetzung aller mit der Markierung von Leistungen zusammenhängenden Entscheidungen und Maßnahmen zum Aufbau einer starken Marke dar.
von  Prof. Dr. Christoph Burmann, Dipl.-Geogr. Andreas Müller
Wissensmanagement beschäftigt sich mit dem Erwerb, der Entwicklung, dem Transfer, der Speicherung sowie der Nutzung von Wissen. Wissensmanagement ist weit mehr als Informationsmanagement.
von  Prof. Dr. Jetta Frost

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