Ergebnisse "Ressourcenökonomik" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
Theorie zur Untersuchung (optimaler) Abbaupfade erschöpfbarer und erneuerbarer Ressourcen.
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Prinzip der Umwelt- und Ressourcenökonomik, nach dem sich der Wert der Natur aus ihrem Nutzen für Menschen ergibt.
Produktionsverfahren, bei dem auf den Einsatz einer erschöpflichen Ressource vollständig verzichtet werden kann.
Begriff aus der Umwelt- und Ressourcenökonomik, mit dem die Frage, wie ein vorgegebener Bestand einer erschöpflichen Ressource am besten auf ... mehr
1. Begriff: von Coase begründetes Theorem der Allokationstheorie (Internalisierungskonzept), bes. der Umwelt- und Ressourcenökonomik, nach dem unter bestimmten Voraussetzungen (vollständige ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Dieses Lehrbuch bietet eine fundierte Einführung in die Konzernrechnungslegung. Es schildert die betriebswirtschaftlichen Grundlagen, legt die internationalen Rechnungslegungsstandards dar und ... Vorschau
1. Begriff: Auf der Angebotsseite umfasst die Energiewirtschaft diejenigen Sektoren der Wirtschaft, die mit der Förderung bzw. dem Import von ... mehr
Natürliche Ressource, die sich in dem für die menschliche Planung relevanten Zeitraum regeneriert.
Natürliche Ressource, deren in der Erde enthaltener Gesamtbestand in dem für menschliche Planungen relevanten Zeitraum konstant ist.
Wirtschaftstheorie: Verfahren der Forschungsplanung im Rahmen der empirischen Sozialforschung. Umwelt- und Ressourcenökonomik: Erkundung von Lagerstätten und Abbaumöglichkeiten für erschöpfliche Ressourcen.
Trittbrettfahrerverhalten; Begriff der Finanzwissenschaft und Umwelt- und Ressourcenökonomik für die aus dem Rationalprinzip abgeleitete Annahme über das Verhalten des einzelnen ... mehr
Leitsatz aus der Umwelt- und Ressourcenökonomik, nach dem ein konstantes Konsumniveau für alle Generationen aufrechterhalten werden kann, obwohl im Produktionsbereich ... mehr
Zentrales Theorem der Ressourcenökonomik.
unabhängiges, bes. an der weltwirtschaftlichen Forschung orientiertes Wirtschaftsforschungsinstitut an der Universität Kiel mit umfangreicher Forschungstätigkeit und international bedeutendem Bibliotheks-, Archiv- ... mehr
VWL (Konjunktur)
Verfahren zur vergleichenden Bewertung von Objekten oder Handlungsalternativen; Cost-Benefit-Analyse, Nutzen-Kosten-Analyse, Benefit-Cost-Analyse.
Leitbild einer in ökologischer und sozialer Hinsicht dauerhaft verträglichen wirtschaftlichen Entwicklung.
Ressourcenökonomik.
Verhältnis von aktuellem tatsächlichem Ausmaß der Inanspruchnahme eines Umweltgutes (Ressourcenökonomik, Umweltmedium, Ökosystem) durch Auswirkungen von Produktion/ Konsum („Einwirkungen“ auf das ... mehr
Teilgebiet der Volkswirtschaftslehre, bei dem eine Integration der Lehre vom menschlichen Haushalt (Ökonomie) und der Lehre vom Naturhaushalt (Ökologie) angestrebt ... mehr
Anwendung der Neuen Politischen Ökonomie auf die Umweltpolitik.
Betrachtung der Wirtschaft als geschlossenes System.
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Gehört ein Unternehmen als Mutter- oder Tochterunternehmen einem Konzern an, so ist die Aussagefähigkeit seines Jahresabschlusses aufgrund konzerninterner Beziehungen sowie der Möglichkeit konzerninterner Sachverhaltsgestaltungen eingeschränkt. D.h., die dem Jahresabschluss zugedachten Funktionen (Dokumentationsfunktion, Ausschüttungsbemessungsfunktion und Informationsfunktion) können nur eingeschränkt erfüllt werden. ... mehr
von  Professor Dr. Dr. h.c. Ralf Michael Ebeling
Die Rechtsökonomik (engl.: Law and Economics) betrachtet das Recht als ökonomischen Gegenstand. Vornehmlich Institutionen, Grundlagen und Strukturen des Rechts sowie Fragestellungen rechtlicher Natur werden vom Standpunkt der Volkswirtschaftslehre aus untersucht. Das Vorgehen verbindet Ökonomen und Juristen, deren Interesse dem Entscheidungsverhalten ... mehr
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