Ergebnisse "Selbstbehalt" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
I. Versicherungswirtschaft: Franchise. II. Health Care Management: 1. Begriff: beschreibt den Anteil an den Behandlungskosten, welche durch den Patienten selbst getragen werden. Synonym ... mehr
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1. Begriff: Die erweiterte Elementarschadenversicherung ergänzt die verbundene Wohngebäudeversicherung um die Deckung der weiteren Elementargefahren. Sie wird meist als Zusatzvertrag ... mehr
Exportkreditgarantien der Bundesrepublik Deutschland zugunsten dt. Exporteure und Kreditinstitute (Finanzierungsinstitute) dienen der Absicherung der mit Exportgeschäften verbundenen Käuferrisiken (bestimmte wirtschaftliche ... mehr
I. Handelsbetriebslehre: System der vertikalen Vertriebsbindung, ähnlich den Vertragshändlern oder den kooperierenden Gruppen. II. Versicherungswesen: Selbstbehalt, d.h. eigene Gefahrtragung des ... mehr
1. Begriff: Bezeichnung für mehrere Arten der technischen Versicherung; zugleich deren ältester und bedeutendster Teil. Allgefahrenversicherung der im Maschinenverzeichnis aufgeführten ... mehr

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Die Vergütungspraxis bei Aktiengesellschaften richtet sich an neuen gesetzlichen Vorschriften aus. Das Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütungen (VorstAG) bringt neue ... mehr
I. Versicherungswirtschaft: Franchise. II. Health Care Management: 1. Begriff: beschreibt den Anteil an den Behandlungskosten, welche durch den Patienten selbst getragen werden. Synonym ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Zahlungsansprüche von Unternehmen gegen ihre Kunden stellen illiquide Buchforderungen dar. Die Verbriefung solcher Forderungsbestände bietet eine Möglichkeit zur Refinanzierung, da ... mehr
Wahltarife sind Versicherungstarife, die von den Standardtarifen der Regelversorgung abweichen.
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Ein Mindestlohn ist ein vom Staat oder von den Tarifparteien festgelegtes Arbeitsentgelt, das den Beschäftigten als Minimum zusteht. Damit sollen Arbeitnehmer mit einer geringen Verhandlungs- und Vertretungsmacht vor Ausbeutung durch den Arbeitgeber geschützt werden. Zudem soll Armut trotz bezahlter Arbeit ... mehr
von  Privatdozent Dr. Fred Henneberger, Prof. Dr. Berndt Keller
Unter der risikoorientierten Bepreisung wird die Festlegung eines Preises für eine unternehmerische Leistung verstanden, bei der neben den Kosten der Leistung und einem i.d.R. prozentualen Aufschlag als Abgeltung des Unternehmerwagnisses auch mögliche Risiken mit einbezogen werden.
von  Dr. Markus Siepermann

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