Ergebnisse "Selbstfinanzierung" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
Interne Eigenfinanzierung durch Gewinnthesaurierung oder Auflösung von Gewinnrücklagen und stillen Reserven.
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1. Begriff: Übertragung (Transfer) von (versicherungstechnischen) Risiken an den Kapitalmarkt zur Deckung durch nichttraditionelle (alternative) Risikoträger und/oder Instrumentarien. Auch die ... mehr
Unter Anlagenwirtschaft versteht man den Teil der betrieblichen Tätigkeit, der sich mit der Bestands- und Werterhaltung von Anlagen sowie deren ... mehr
Begriff des Körperschaftsteuerrechts zur Bezeichnung eines früher einmal möglichen Steuereffekts für dt. Tochtergesellschaften ausländischer Mutterkapitalgesellschaften: Als es unter dem alten ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
Marktfinanzierung; Art der Finanzierung, bei der Kapital „von außen“ über den Kapitalmarkt und nicht über Netto-Erlöse auf Güter- und Leistungsmärkten ... mehr

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Stephan Zimmermann zeigt auf, dass intransparente Informationstechnologien, die Fachbereiche und Endanwender eigenständig und vorbei an der IT-Abteilung einführen, eine große ... Vorschau
Unter Betriebsvergleich versteht man das systematische, nach bestimmten Methoden durchgeführte Vergleichen betrieblicher Größen zur Beurteilung wirtschaftlicher Tatbestände. Der Betriebsvergleich ist ... mehr
Finanzierung, die der Beschaffung von Eigenkapital dient. Der Kapitalüberlassungsvertrag sieht dabei erfolgsabhängige Zahlungen des Unternehmens an die (Eigen-)Kapitalgeber vor, deren ... mehr
im Gegensatz zum Fremdkapital jene Mittel, die von den Eigentümern einer Unternehmung zu deren Finanzierung aufgebracht oder als erwirtschafteter Gewinn ... mehr
BWL (Bilanzierung)
1. Begriff: Maßnahmen der Mittelbeschaffung und -rückzahlung und damit der Gestaltung der Zahlungs-, Informations-, Kontroll- und Sicherungsbeziehungen zwischen Unternehmen und ... mehr
Kapitalgesellschaften und Genossenschaften, die direkt oder indirekt gemeinnützige Unternehmenszwecke erfüllen. Dazu gehören kommunale Wohnungsunternehmen, deren Tätigkeit darauf ausgerichtet ist, breite ... mehr
in Genossenschaften ein kontrovers diskutiertes Thema. Bisweilen wurde aus ordnungspolitischen Gründen die Vorstellung vertreten, dass Gewinne in Genossenschaften nicht entstehen ... mehr
Selbstfinanzierung.
Die Industrialisierung bezeichnet einen volkswirtschaftlichen Prozess, der gekennzeichnet ist durch eine signifikante Zunahme der gewerblichen Gütererzeugung (sekundärer Sektor) auf Kosten ... mehr
Maßnahmen zur Kapitalbeschaffung innerhalb der Unternehmung. (1) Innenfinanzierung aus Umsatzprozess: Hierzu gehören die Innenfinanzierung aus einbehaltenem Gewinn (Selbstfinanzierung), aus Abschreibungen und ... mehr
1. Begriff: a) Ältere Wirtschaftstheorie: Spar- und Investitionsvorgang insgesamt. Kapitalbildung bedeutet demnach Konsumverzicht und dadurch ermöglichte Vergrößerung der volkswirtschaftlichen Produktionsausrüstung. ... mehr
Finanzierungsmaßnahme zur Erhöhung des unternehmerischen Eigenkapitals, bei­spiels­weise bei AGs als effektive Kapitalerhöhung durch die Ausgabe neuer Aktien gegen die Leistung ... mehr
Die Körperschaftsteuer ist eine bes. Art der Einkommensteuer für juristische Personen wie Kapitalgesellschaften, andere Personenvereinigungen (soweit diese nicht Mitunternehmerschaften im ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
Maßnahmen mit kurssenkender Wirkung bei der Finanzierung der AG durch Ausgabe von Gratisaktien oder zusätzlicher junger Aktien unter dem Kurswert ... mehr
erneute Bindung frei gewordener Investitionsmittel durch Erwerb neuer Investitionsobjekte. Eine Reinvestition dient zum einen der Erhaltung der betrieblichen Kapazität (Ersatzinvestition) ... mehr
BWL (Investition)
1. Residualtheorie des Profits: In der ökonomischen Klassik ist der Profit eine Residualgröße, die sich ergibt, wenn vom Produktionsergebnis die ... mehr
bei Kapitalgesellschaften Reserven in der Form von Eigenkapital, das nicht als gezeichnetes Kapital, Gewinnvortrag oder Jahresüberschuss ausgewiesen und entweder auf ... mehr
BWL (Bilanzierung)
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Die Makroökonomik betrachtet als Wissenschaft von den gesamtwirtschaftlichen Vorgängen die Volkswirtschaft als Ganzes, indem sie gleichartige Wirtschaftssubjekte zu Sektoren (wie Haushaltssektor, Unternehmenssektor) zusammenfasst und ihre ökonomischen Aktivitäten in Form von Aggregatvariablen (wie gesamtwirtschaftlicher Konsum oder gesamtwirtschaftliches Güterangebot) darstellt. Demzufolge untersucht ... mehr
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