Ergebnisse "Smith" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
Adam, 1723–1790, engl. Nationalökonom, lehrte an der Universität Glasgow 1751–1764. Mit Smith beginnt die Geschichte der Wirtschaftswissenschaft. Sein Werk bildet ... mehr
Beziehungsgraph
Vernon Lomax, geb. 1927, amerik. Nationalökonom, der - nach einer Professur an der University of Arizona - seit 2001 an ... mehr
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Unter dem Befriff abgeleitetes Einkommen wird in unterschiedlichen Zusammenhängen verschiedenes verstanden.
Schwerpunktbeitrag
Die Allgemeine Wirtschaftspolitik ist als theoretische Grundlage der Wirtschaftspolitik zu verstehen.
Zielgerichtete, soziale, planmäßige und bewusste, körperliche und geistige Tätigkeit.
Unter Arbeitsteilung versteht man die organisatorische Zerlegung einer Arbeitsaufgabe in mehrere Teilaufgaben und deren Zuweisung an einzelne Arbeitsausführende.

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Buch zum Thema
Das Buch behandelt die großen aktuellen Themen der Wirtschaftspolitik. Themen, die sich ausnahmslos mit der Weichenstellung zwischen Bevormundung und der ... mehr
Autor(en): Cornelius Boersch,Guido Westerwelle
Gabler Verlag2009. Book. XI, 352 S. Hard cover
Preis 56.99 €
I. Arbeitswertlehre nach Smith und Ricardo: Smith und Ricardo betrachten den Arbeitseinsatz nur als annähernden Bestimmungsgrund der Preisbildung für Güter und ... mehr
1. Begriff: steuerliche Grundsätze, die zur Realisation bestimmter Ziele bei der Ausgestaltung von Steuersystemen zu beachten sind. Besteuerungsprinzipien ändern sich ... mehr
Edwin, 1861–1935, engl. Nationalökonom, dessen Name untrennbar mit Smith und der London School of Economics verbunden ist, an der er ... mehr
Richard, 1697 (nicht 1680, wie bisher angenommen) - 1734 (ermordet), irischer, in Frankreich lebender Bankier und Nationalökonom. Von Cantillon ist ... mehr
1. Allgemein: Eigeninteresse wird oft mit Egoismus oder Opportunismus gleichgesetzt. Normativ dominiert in der Tradition der Ökonomik allerdings die Bedeutung ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Im Rahmen der experimentellen Wirtschaftsforschung werden kontrollierte Laborexperimente, Feldexperimente und Simulationen durchgeführt. Diese dienen vorrangig dazu, wirtschaftswissenschaftliche Theorien einer strengen ... mehr
Friedrich August von, 1899–1992, aus Österreich stammender Nationalökonom und Sozialphilosoph, der in Österreich, England, den USA und Deutschland (Freiburg) gelehrt ... mehr
David, 1711–1776, engl. Philosoph, Historiker und Nationalökonom. Philosophisch vertrat Hume den erkenntnistheoretischen Empirismus und wurde somit zu einem der Begründer ... mehr
William Stanley, 1835–1882, bedeutender engl. Logiker und herausragender Nationalökonom. Jevons gehört zu den originellsten Denkern, die England in den Wirtschaftswissenschaften ... mehr
Daniel, geb. 1934, Psychologe, der - nach Professuren in Jerusalem, Vancouver und Berkley - seit 1993 in Princeton lehrt; Nobelpreis ... mehr
John Maynard, 1883–1946, engl. Nationalökonom, der - nach einer kurzen Zeit als Beamter - Geschäftsmann und politischer Berater war und ... mehr
1. Begriff: Gruppe vorwiegend angelsächsischer Ökonomen, die mit ihren Forschungen und Erkenntnissen etwa von 1750 bis 1850 die Grundlagen der ... mehr
Wirtschaftsgeschichte (Grundlagen, Methoden) ,  VWL (Ordnungspolitik)
1. Begriff: Als klassische Lehre bezeichnet man die ökonomischen Vorstellungen der Klassiker, v.a. der engl. Klassiker (Smith, Ricardo, Malthus und ... mehr
Wirtschaftsgeschichte (Grundlagen, Methoden)
Denkrichtung des Liberalismus. Kennzeichnend ist die Forderung nach Meinungsfreiheit, Gleichheit vor dem Gesetz („Herrschaft des Gesetzes“) und Individualeigentum an den ... mehr
erklärt die Ballung wirtschaftlicher Größen, deren Ursachen, Wirkung und Entwicklung im gesellschaftlichen Kontext. Die Wirkungen auf Wettbewerb und Wachstum, Einkommens- ... mehr
Die Kuznets-Kurve stellt eine grafische Beziehung zwischen der Entwicklung des Pro-Kopf-Einkommens eines Landes und der personellen Einkommensverteilung dar.
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Schlagwortartige Bezeichnung des Wirtschaftsbereichs, der in starkem Maße auf dem Internet und damit verbundenen Informations- und Kommunikationstechnologien aufbaut. Produziert und gehandelt werden in erster Linie immaterielle Güter, aber auch bei materiellen Gütern kann die neue Ökonomie etwa im Vertrieb oder ... mehr
von  Prof. Dr. Henning Klodt
Unter einer strategischen Planung wird die Institutionalisierung eines umfassenden Prozesses verstanden, um zu entscheiden, in welche Richtung sich ein Unternehmen (oder ein Teilbereich des Unternehmens) entwickeln soll, d.h. welche Erfolgspotenziale es nutzen und ausschöpfen sollte, und welchen Weg in Form ... mehr
von  Prof. Dr. Günter Müller-Stewens

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