Ergebnisse "Soziologie" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
1. Begriff/Entwicklung: Soziologie ist eine empirische Wissenschaft, die sich auf die Struktur und Funktionsweise von Gesellschaften und das Handeln von ... mehr
Wirtschaftssoziologie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
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Zielgerichtete, soziale, planmäßige und bewusste, körperliche und geistige Tätigkeit.
Beschreibung und Erklärung des arbeitsbezogenen Erlebens und Verhaltens von Personen in Organisationen. Der Übergang von der Arbeits- zur Organisationspsychologie ist ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Das Lehr- und Forschungsgebiet der Arbeitsbeziehungen beschäftigt sich mit den Austauschbeziehungen zwischen den Produktionsfaktoren Kapital und Arbeit. Es werden die ... mehr
VWL (Arbeitsmarkt)
1. Als Wissenschaftsdisziplin Teilbereich der Berufs- und Wirtschaftspädagogik, der das Ziel verfolgt, „den Zusammenhang zwischen der Entfaltung des persönlichen Leistungsvermögens ... mehr

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Buch zum Thema
Band 2 des Lehrbuches zu Modernen Organisationstheorien beschäftigt sich mit den struktur- und gesellschaftsorientierten Ansätzen. Die Darstellung orientiert sich an ... mehr
Autor(en): Elke Weik,Rainhart Lang
Gabler Verlag2003. Book w. online files/update. VIII, 364 S. Soft cover
Preis 44.95 €
Vereinigung bzw. Zusammenschluss wirtschaftlicher Organe zur Verfolgung bes. wirtschaftlicher Ziele.
Gary Stanley, geb. 1930, amerik. Nationalökonom, der seit 1970 an der University of Chicago lehrt, dort seit 1983 auch das ... mehr
örtliche, technische und organisatorische Einheit zum Zwecke der Erstellung von Gütern und Dienstleistungen, charakterisiert durch einen räumlichen Zusammenhang und eine ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  Wirtschaftssoziologie (Grundlagen, Theorien, Methoden) ,  Recht (Allgemeines, Individualarbeitsrecht) ,  VWL (Amtliche Statistik)
1. Begriff: Spezielle Soziologie, deren Gegenstandsbereich die Betriebe als Orte der gesellschaftlichen Produktion darstellen. Während die Betriebswirtschaftlehre i.Allg. die ökonomischen ... mehr
Wirtschaftssoziologie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Schwerpunktbeitrag
I. Geschichte der Betriebswirtschaftslehre Erste Buchhaltungsbelege zum kaufmännischen Rechnen in Form von Tontafeln können bereits den Hochkulturen des alten Orients rund ... mehr
Computer Supported Collaborative Work, Workgroup Computing; Computer Supported Cooperative Work bezeichnet die Zusammenarbeit in Teams mithilfe von Groupware zur Erfüllung ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Rating ist eine Methode zur Einstufung von Sachverhalten, Gegenständen oder Personen. Meist wird unter Rating das Ergebnis des Beurteilungsverfahrens verstanden. ... mehr
Der Begriff der Digitalisierung hat mehrere Bedeutungen. Er kann die digitale Umwandlung und Darstellung bzw. Durchführung von Information und Kommunikation ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Entrepreneurship bezeichnet zum einen das Ausnutzen unternehmerischer Gelegenheiten sowie den kreativen und gestalterischen unternehmerischen Prozess in einer Organisation, bzw. einer ... mehr
aus dem Erfahrungsobjekt durch Abstraktion gewonnener Gegenstand einer Wissenschaft.
Der Begriff der Evidenzbasierung im Bildungssystem ist in Deutschland eng mit der PISA-Studie verknüpft. PISA hat den Trend zu einer ... mehr
Verfahren der multivariaten Statistik zur Datenverdichtung.
BWL (Statistik)
Schwerpunktbeitrag
Bereits Montesquieu erkannte im „Esprit des lois“ den Zusammenhang zwischen Finanzwissenschaft (FW) und Gesellschaft indem er meinte, dass jeder Verfassungsform ... mehr
Kurzbezeichnung für die von M. Horkheimer und Th.W. Adorno in Frankfurt a.M. begründete Tradition einer „kritischen Theorie“; Fortentwicklung v.a. durch ... mehr
1. Einführung: Ein wahrscheinlich schon seit steinzeitlichen Höhlenfeuerdiskussionen zwischen Mann und Frau anhaltender Disput scheint in der modernen Zeit für ... mehr
spezielle Ausprägung des methodologischen Kollektivismus. Funktionalismus wird v.a. in der Soziologie, aber auch in Teilen der Betriebswirtschaftslehre vertreten.
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Im Rahmen der experimentellen Wirtschaftsforschung werden kontrollierte Laborexperimente, Feldexperimente und Simulationen durchgeführt. Diese dienen vorrangig dazu, wirtschaftswissenschaftliche Theorien einer strengen Überprüfung zu unterziehen oder wirtschaftsbezogene Verhaltensmuster unter kontrollierten Rahmenbedingungen aufzudecken. Typischerweise haben die Teilnehmer an Experimenten nach vorgegebenen Spielregeln Entscheidungen ... mehr
von  Prof. Dr. Mathias Erlei
I. Begriff Ethno-Marketing ist die Ausgestaltung aller Beziehungen einer Unternehmung auf eine Zielgruppe, die sich aufgrund von historischen, kulturellen und sprachlichen Gegebenheiten von der Bevölkerungsmehrheit in einem Land unterscheidet. Die Unterschiede können Einfluss auf psychographische Kriterien wie bspw. andersartige Einstellungen, ... mehr
von  Prof. Dr. Tanju Aygün

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