Ergebnisse "System" im Gabler Wirtschaftslexikon

Treffer 1 - 20 von 717
pro Seite:
Seite:  vor »
 
exakte Treffer
Beziehungsgraph
I. Begriff: 1. Menge von geordneten Elementen mit Eigenschaften, die durch Relationen verknüpft sind. Die Menge der Relationen zwischen den Elementen ... mehr
alle Treffer
Erklärungssatz zur Unternehmenskultur.
1. Bezeichnung der Volksvertretung in Berlin. 2. Im Zwei-Kammer-System: Unterhaus.
1. Statistik: Die absoluten, also ohne Vorzeichen betrachteten Differenzen zwischen den einzelnen Merkmalswerten und einem Lagemaß in einer Stichprobe oder ... mehr
BWL (Statistik)
Funktionserweiterung bestehender Hardware oder Software, ohne die die Basishard- oder -software problemlos verwendet werden kann. Ein Add-On wird i.d.R. vom ... mehr

ANZEIGE

Buch zum Thema
Kai Berendes bildet betriebswirtschaftliche Zusammenhänge entlang der Wertkette in einem "gläsernen Simulationsmodell" ab. Darüber werden die wesentlichen Zusammenhänge für den ... mehr
Autor(en): Kai Berendes
Deutscher Universitätsverlag2002. Book. XVII, 162 S. Soft cover
Preis 54.99 €
AEP steht für eine Klasse von Softwaresystemen, die eine vollständige Integration aller Teilpläne der leistungswirtschaftlichen Ebene (Absatz-, Produktions-, Kapazitäts-, Beschaffungs- ... mehr
Hersteller binden Händler in der Weise, dass sie die Vertragsware im Namen und auf Rechnung des Herstellers vertreiben, also Handelsvertreter ... mehr
Vergütung der Leistungen, die eine Werbe- oder Mediaagentur für einen Werbungtreibenden erbringt. Die wichtigsten Formen sind (1) die Mittlerprovision; (2) das Service-Fee-System, ... mehr
Teilgebiet der Agrarökonomik, dessen Erkenntnisgegenstand das politische Handeln im Agrarbereich ist. Zu den Aufgaben der wissenschaftlichen Agrarpolitik gehört es, agrarpolitisches ... mehr
VWL (Agrarpolitik)
Bundesstatistik auf der Grundlage des Agrarstatistikgesetzes i.d.F. vom 17.12.2009 (BGBl. I S. 3886), die elf unterschiedliche Einzelstatistiken umfasst, u.a. Erhebungen ... mehr
einzige Steuer, Einsteuer. 1. Historisch immer wieder (ab dem 16. Jh.) erhobenes, angeblich rationales Steuerideal gegenüber jedem Vielsteuer-System (pluralistisches Steuersystem). ... mehr
Unter einem allgemeinen oder simultanen Gleichgewicht versteht man eine ökonomische Situation, in der auf allen Teilmärkten einer Volkswirtschaft Gleichgewicht in ... mehr
Eine mögliche Art, wie man die Umsatzsteuer eines Landes organisieren kann (Umsatzsteuersystem), wird in der EU benutzt, liegt daher auch ... mehr
I. Begriff: Maßnahmen zur Bereitstellung und Sicherung der erforderlichen Mittel (Kapital oder Renten) für den Ruhestand nach Erreichen der Altersgrenze oder ... mehr
1. Begriff: Verfahren zur Liquiditätszuteilung bei Zinstendern, welches von der Europäischen Zentralbank - Europäisches System der Zentralbanken (ESZB) - u.a. ... mehr
im thermodynamischen System nicht mehr verfügbare Energie (Energieverlust). Gegensatz: Exergie.
funktionale Beziehung des mengenmäßigen Angebots eines Gutes x in Abhängigkeit vom Preis p: x = f(p) mit f'(p)>0. Der Graph ... mehr
Begriff aus dem Bereich der Doppelbesteuerungsabkommen: derjenige Staat, in dem der Steuerpflichtige seinen Hauptwohnsitz hat und dem er deswegen aus ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
I. Theorie von J. Kornai: Alternativtheorie zum Gleichgewichtsparadigma (Gleichgewicht). Die wirtschaftliche Entwicklung ist ein sich ständig ändernder Prozess, in dem Staat, ... mehr
Mithilfe eines mathematisch-statistischen Verfahrens wird ein Kreditentscheidungsprozess in Gang gesetzt. Auf der Basis kundenspezifischer sowie einer Vielzahl von finanziellen Daten ... mehr
Die API-Economy umfasst geschäftliches Handeln, das auf automatisierten, multilateralen, dynamischen und vergleichsweise anonymen Kompetenznetzwerken hochspezialisierter Partner beruht. Eine API ist zunächst ... mehr
Treffer 1 - 20 von 717
Seite:  vor »
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche

ANZEIGE

Meine zuletzt besuchten Definitionen
Sie haben derzeit noch kein Stichwort besucht
Schwerpunktbeiträge des Tages
Innovationsmanagement ist eine betriebliche Kerntätigkeit, die im Wesentlichen an den Eigenschaften einer Innovation ausgerichtet ist und damit Managementaspekte verbindet. Es bedarf der unternehmerischen Relevanz, um eine Neuerung im betriebswirtschaftlichen Sinn als Innovation bezeichnen zu dürfen.
von  Prof. Dr. Martin G. Möhrle
Das Lehr- und Forschungsgebiet der Arbeitsbeziehungen beschäftigt sich mit den Austauschbeziehungen zwischen den Produktionsfaktoren Kapital und Arbeit. Es werden die gegensätzlichen Interessen, aber auch das von gegenseitiger Abhängigkeit geprägte Verhältnis zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern bzw. ihren betrieblichen, sektoralen und nationalen ... mehr
von  Prof. Dr. Berndt Keller, Privatdozent Dr. rer. soc. Fred Henneberger

ANZEIGE