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Beziehungsgraph
Frederick Winslow, 1856–1915, amerik. Ingenieur und Betriebsberater; Begründer der wissenschaftlichen Betriebsführung (Scientific Management; nach ihm auch Taylorismus genannt). Die Umsetzung ... mehr
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Arbeitswissenschaft ist die Wissenschaft von den Erscheinungsformen menschlicher Arbeit, speziell unter dem Gesichtspunkt der Zusammenarbeit von Menschen und des Zusammenwirkens ... mehr
1. Begriff: Regeln, bei denen die Gruppenpräferenzen über einer Menge von Alternativen aus paarweisen Vergleichen gewonnen werden. 2. Neue Politische Ökonomie: ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
Das dynamische Grundmodell der Neukeynesianischen Makroökonomik ist ein rein vorausschauendes System, das auf der Nachfrageseite aus einer dynamischen, realzinsabhängigen IS-Gleichung ... mehr
Pluralitätsregel; Abstimmungsverfahren, bei dem eine Alternative als beschlossen gilt, wenn sie mehr Stimmen erhalten hat als jede andere Alternative bzw. ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)

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Buch zum Thema
Vorbild für unzählige Management-Ratgeber: Diese Übersetzung des ersten Hauptwerkes von Frederick Winslow Taylor, dem Begründer des "Taylorismus". Er betrachtet die ... mehr
Autor(en): Frederick W. Taylor,Adolf Wallichs
Springer Berlin Heidelberg2007. eBook. VIII, 158 S. N/A
Preis 69.99 €
von Taylor entwickeltes Leitungssystem, bei dem eine Stelle mehreren Instanzen unterstellt wird.
Frank Bunker, 1868–1924, amerik. Bauingenieur, Rationalisierungsfachmann und Organisator. Gilbreth formulierte systematische Prinzipien zur Durchführung von Zeit- und Bewegungsstudien, die ihrerseits ... mehr
1. Begriff: Konzeptionen einer Wirtschaftsordnung, in denen (bei Staatseigentum an den Produktionsmitteln) die staatliche Planung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (Wachstumsrate, Branchenstruktur, ... mehr
Grundform eines Leitungssystems, bei der hierarchisch untergeordnete organisatorische Einheiten Weisungen von jeweils mehreren Instanzen erhalten (Mehrlinienprinzip); geht zurück auf das ... mehr
Das statische Grundmodell der Neuen Keynesianischen Makroökonomik (NKM) ist eine vereinfachte Version des dynamischen NKM-Modells. Gegenüber traditionellen makroökonomischen Totalmodellen kommt ... mehr
Statische neukeynesianische Modelle offener Volkswirtschaften sind Weiterentwicklungen des entsprechenden statischen neukeynesianischen Modells für geschlossene Volkswirtschaften. Es entsteht aus dem neukeynesianischen ... mehr
Im Rahmen des dynamischen Grundmodells der Neuen Keynesianischen Makroökonomik lässt sich die optimale geldpolitische Reaktion auf Kostenschocks analysieren. Dabei wird ... mehr
Das statische neukeynesianische Grundmodell für die kleine offene Volkswirtschaft lässt sich zu einem analogen Modell für eine kleine, aus zwei ... mehr
Das statische neukeynesianische Grundmodell für die kleine offene Volkswirtschaft lässt sich zu einem analogen Modell für die große offene Volkswirtschaft ... mehr
Das neukeynesianische Grundmodell mit begrenzter Rationalität ersetzt im dynamischen Grundmodell der NKM rationale durch begrenzt-rationale Erwartungen, die einfachen Heuristiken folgen. ... mehr
Auf der Grundlage des statischen neukeynesianischen Zwei-Länder-Modells lassen sich die Wirkungen einseitiger Nachfrage- und Angebotsschocks sowie einer geldpolitischen Lockerung auf ... mehr
Theorem, das Voraussetzungen angibt, unter denen die einfache Mehrheitsregel die beste Regel aus der Sicht der Abstimmenden ist. V.a. muss ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
typische Eigenschaft von Modellen der dynamischen Makroökonomik mit rationalen Zukunftserwartungen (Erwartungen). Nach dem Auftreten eines temporären oder permanenten Schocks gibt ... mehr
Darunter ist die in einem ökonomischen System eingebaute dämpfende Funktion fiskal- oder geldpolitischer Instrumente zu verstehen, die im Fall von ... mehr
VWL (VWL)
Frederick Winslow, 1856–1915, amerik. Ingenieur und Betriebsberater; Begründer der wissenschaftlichen Betriebsführung (Scientific Management; nach ihm auch Taylorismus genannt). Die Umsetzung ... mehr
Ziel ist die Steigerung der Produktivität menschlicher Arbeit. Dies geschieht durch die Teilung der Arbeit in kleinste Einheiten, zu deren ... mehr
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Entrepreneurship bezeichnet zum einen das Ausnutzen unternehmerischer Gelegenheiten sowie den kreativen und gestalterischen unternehmerischen Prozess in einer Organisation, bzw. einer Phase unternehmerischen Wandels, und zum anderen eine wissenschaftliche Teildisziplin der Betriebswirtschaftslehre. Die Entrepreneurship-Forschung (auch Gründungsforschung) präsentiert sich als ein interdisziplinäres ... mehr
von  Prof. Dr. Tobias Kollmann
Electronic Business nutzt digitale Informationstechnologien zur Unterstützung von Geschäftsprozessen mit dem Ziel der Generierung eines elektronischen Mehrwerts. Information, Kommunikation und Transaktion als die zentralen Bausteine des Electronic Business werden dabei über digitale Netzwerke transferiert bzw. abgewickelt. In der Konsequenz sind ... mehr
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