Ergebnisse "Umlaufvermögen" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
1. Begriff: Sammelbezeichnung für Vermögensgegenstände, die nicht dazu bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen und nicht Posten der Rechnungsabgrenzung ... mehr
BWL (Bilanzierung)
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Mit Abschreibungen erfasst man im betrieblichen Rechnungswesen planmäßige oder außerplanmäßige Wertminderungen von Vermögensgegenständen.
Das steuerrechtliche Pendant zur handelsrechtlichen (planmäßigen) Abschreibung. Eine Abschreibung ist die Verteilung der Anschaffungskosten und Herstellungskosten des abnutzbaren Anlagevermögens auf ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Die Abwicklung soll nach Auflösung einer Handelsgesellschaft die persönlichen und vermögensrechtlichen Bindungen der Gesellschafter lösen, um so die Vollbeendigung einer ... mehr
Teile des Vermögens einer Unternehmung, die nicht zur Veräußerung bestimmt sind (irrige Bezeichnung: Anlagekapital). Die Erhaltung, Reparatur und Ersatzbeschaffung von ... mehr

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Die Autoren geben praktische Einführung und konkrete Hilfestellung bei Fragen der Bestandsermittlung, der Erstellung einer Eröffnungsbilanz und der Bewertung von ... mehr
Autor(en): Björn Raupach,Katrin Stangenberg
Gabler Verlag2006. eBook. 0, 224 S. N/A
Preis 36.99 €
Vorauszahlung des Auftraggebers an seinen Lieferanten; Form des Handelskredits (Teilzahlung). 1. Bilanzierung: a) Geleistete Anzahlungen: getrennt nach Anlage- und Umlaufvermögen auszuweisen. b) ... mehr
BWL (Bilanzierung)
engl. für Bilanz. I. Aufbau: 1. Die Aktivseite wird mit Assets (Anlage- und Umlaufvermögen) bezeichnet, die Passivseite mit Liabilities and Shareholders Equity ... mehr
Bilanz von Banken; Übersicht über Kapital- und Vermögensstruktur, Geschäftsentwicklung, Liquidität und Rentabilität. Die Bankbilanz unterscheidet sich von sonstigen Bilanzen durch ... mehr
erfahrungsgemäße oder errechnete Kapitalgröße, die erforderlich ist, um das Anlagevermögen stets im betriebsnotwendigen Ausmaß beschäftigt zu halten; insofern zumindest der ... mehr
im kaufmännischen Sprachgebrauch anstelle des Begriffs Umlaufvermögen verwendete Bezeichnung für diejenigen Vermögensteile, die einem laufenden Umsatz unterliegen, z.B. Roh-, Hilfs- ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Hilfsgröße zur Berechnung des betriebsnotwendigen Kapitals (Betriebsnotwendigkeit, betriebsnotwendiges Kapital). Das betriebsnotwendige Vermögen besteht aus der Summe von Vermögensanteilen des Anlage- ... mehr
Der Begriff Betriebsvermögen ist gesetzlich nicht definiert. Unter Betriebsvermögen wird die Summe aller dem Unternehmer zuzurechnenden Wirtschaftsgüter verstanden, die in ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Verfahren zur Bestimmung des Werts von Gütern oder Handlungsalternativen. Die Höhe des Wertansatzes richtet sich nach dem Zweck oder Anlass ... mehr
BWL (Bilanzierung)
systematische Ordnung der Bilanzposten. I. Einzelunternehmungen/Personengesellschaften: Im HGB keine detaillierten Gliederungsvorschriften. Nach § 247 I HGB sind unter Aktiva das Anlage- und ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Während für entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände ein Aktivierungsgebot besteht, wird für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ein Aktivierungswahlrecht eingeräumt.
BWL (Bilanzierung)
in der Buchführung gebrauchter Ausdruck für Warenschuldner oder Kunden, die die Waren vom Lieferer auf Kredit beziehen (Schuldner). 1. In der ... mehr
BWL (Bilanzierung)
1. Begriff: vertretbare, d.h. fungible Wertpapiere (zur Kapitalanlage geeignet). Die häufigsten Arten sind: Aktien und Obligationen (Anleihen), Pfandbriefe, Investmentzertifikate, Optionsscheine. 2. ... mehr
BWL (Bilanzierung)
I. Begriff: Unveränderter Wertansatz für einen Bestand bestimmter Vermögensgegenstände einer Unternehmung für mehrere aufeinander folgende Geschäftsjahre, wenn die Vermögensgegenstände unter gleichbleibenden ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Anspruch auf Entgelt für eine erbrachte Leistung. In der Bilanz sind Forderungen i.d.R. im Umlaufvermögen auszuweisen und zu untergliedern (Bilanzgliederung). Vgl. ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Eine Forderung entsteht, wenn Umsätze bzw. Umsatzerträge aus Lieferungen bzw. Leistungen nicht gegen Bargeld, sondern auf Ziel (Kredit) getätigt werden. ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)
Grundsatz bei Aufstellung der Bilanz, analog der goldenen Bankregel, anwendbar auf alle Unternehmungen. Die goldenen Bilanzregel fordert, dass die langfristig ... mehr
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Die wertorientierte Gesamtbanksteuerung stellt klar den Shareholder Value in den Vordergrund der Banksteuerung und damit eine Abkehr beispielsweise von reiner Volumensorientierung dar.
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Die gesetzliche Arbeitslosenversicherung ist ein Teil des sozialen Sicherungssystems in Deutschland. Übergreifend wird sie auch als Versicherungszweig der Arbeitsförderung bezeichnet. Sie erbringt Leistungen bei Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit, witterungsbedingten Arbeitsausfällen und bei der Zahlungsunfähigkeit des Arbeitgebers. Sie finanziert eine Fülle verschiedener (Wieder-)Eingliederungsmaßnahmen ... mehr
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