Ergebnisse "Umweltökonomik" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
Beschäftigt sich mit der Interpretation des Umweltproblems und der Analyse von Lösungsstrategien aus ökonomischer Sicht.
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Die betriebliche Umweltökonomik untersucht die Integration umweltbezogener Aspekte in betriebswirtschaftliche Entscheidungen.
Allgemein: Beurteilungskriterium, mit dem sich beschreiben lässt, ob eine Maßnahme geeignet ist, ein vorgegebenes Ziel in einer bestimmten Art und ... mehr
BWL (Statistik) ,  VWL (Strukturpolitik)
Verfahren zur vergleichenden Bewertung von Objekten oder Handlungsalternativen; Cost-Benefit-Analyse, Nutzen-Kosten-Analyse, Benefit-Cost-Analyse.
Monetäre Bewertung von Umweltschäden; Ansatzpunkte sind dafür die pure Erfassung entstehender Folgekosten, aber auch Versuche zur Erfassung und Bewertung des ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Michael Iselborn untersucht, welche normativen Anforderungen an die Berücksichtigung von Liquiditätsrisiken in der Bilanzierung und Berichterstattung nach HGB und IFRS ... Vorschau
Schwerpunktbeitrag
I. Begriff Postwachstumsökonomik bezeichnet eine ökologisch orientierte Teildisziplin der Wirtschaftswissenschaften. Der Zusammenhang zwischen nachhaltiger Entwicklung und Wirtschaftswachstum bildet ihren Gegenstandsbereich. II. Merkmale Behandelt ... mehr
Betrachtung der Wirtschaft als geschlossenes System.
1. Logistik: Begriff aus der Transportlogistik und der innerbetrieblichen Logistik. Bezeichnet den Verbrauchsort oder Zielort eines Güteraufkommens oder Materialflusses. Gegensatz: Quelle. 2. ... mehr
Beschäftigt sich mit der Interpretation des Umweltproblems und der Analyse von Lösungsstrategien aus ökonomischer Sicht.
Problem der exzessiven Umweltbelastung; Problem der Übernutzung der natürlichen Umwelt als Aufnahmemedium für Schadstoffe sowie der dadurch verursachten Beeinträchtigungen von ... mehr
I. Finanzwissenschaften: finanzwissenschaftliches Prinzip, um eine regionale Doppelbesteuerung zu vermeiden, wobei die Steuererträge demjenigen Land zufließen, in dem das Steuerobjekt seinen ... mehr
I. Betriebswirtschaftslehre: Bereitschaft einer Unternehmung, ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen, im Wesentlichen determiniert durch das Verhältnis von liquiden und liquidierbaren Aktiva zu den ... mehr
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Die Ökonometrie ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften, das ökonomische Theorie, empirische Daten und statistische Methoden vereinigt. Von einer selbstständigen Disziplin innerhalb der Wirtschaftswissenschaften wird erst seit der Gründung der Econometric Society im Jahr 1930 durch eine Gruppe namhafter Ökonomen gesprochen. ... mehr
von  Prof. Dr. Horst Rottmann, Dr. Benjamin R. Auer
Im Rahmen der experimentellen Wirtschaftsforschung werden kontrollierte Laborexperimente, Feldexperimente und Simulationen durchgeführt. Diese dienen vorrangig dazu, wirtschaftswissenschaftliche Theorien einer strengen Überprüfung zu unterziehen oder wirtschaftsbezogene Verhaltensmuster unter kontrollierten Rahmenbedingungen aufzudecken. Typischerweise haben die Teilnehmer an Experimenten nach vorgegebenen Spielregeln Entscheidungen ... mehr
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