Ergebnisse "Utilitarismus" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
Konzeption, die ethische Urteile über Handlungen und/oder Regeln auf den Nutzen stützt, den sie stiften: Erwünschte nicht-moralische Güter (z.B. Glück, ... mehr
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Jeremy, 1748–1832, engl. Sozialphilosoph, dem ein ererbtes Vermögen erlaubte, keinen Beruf auszuüben und seinen Neigungen nachzugehen. Nach einem Jura-Studium in ... mehr
Ethik ist die Lehre bzw. Theorie vom Handeln gemäß der Unterscheidung von gut und böse. Gegenstand der Ethik ist die ... mehr
Ähnlich wie beim Utilitarismus liegt die Bedeutung der Konsensethik in dem programmatischen Verzicht auf jede dem Menschen externe Instanz zur ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Dieses Buch zeigt, wie in Unternehmen ein Ideenmanagement aufgebaut, (wieder-)belebt oder umstrukturiert werden kann. Dazu werden zunächst die betriebswirtschaftlichen und ... Vorschau
wirtschaftlicher Wert. In der Haushaltstheorie bzw. der Nutzentheorie die Fähigkeit eines Gutes, ein bestimmtes Bedürfnis des konsumierenden Haushalts befriedigen zu ... mehr
Die Philosophie ist die Lehre vom Erkennen und Wissen und die Prinzipien- und Methodenlehre der Einzelwissenschaften, als deren Ursprung und ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Die Rechtsökonomik (engl.: Law and Economics) betrachtet das Recht als ökonomischen Gegenstand. Vornehmlich Institutionen, Grundlagen und Strukturen des Rechts sowie ... mehr
Konzeption, die ethische Urteile über Handlungen und/oder Regeln auf den Nutzen stützt, den sie stiften: Erwünschte nicht-moralische Güter (z.B. Glück, ... mehr
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