Ergebnisse "Verlustvortrag" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
I. Einkommen- und Körperschaftsteuerrecht: Nicht durch Verlustrücktrag berücksichtigte oder auf Antrag nicht durch Verlustrücktrag berücksichtigte Verluste sind in den dem Verlustentstehungsjahr ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
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Prinzip, dass man bei der Besteuerung (aus rein praktischen Gründen) nicht die Leistungsfähigkeit eines Menschen über seine gesamte Lebenszeit (oder ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Eine der vier gängigen Methoden zur Vermeidung oder Verminderung der Doppelbesteuerung.
systematische Ordnung der Bilanzposten. I. Einzelunternehmungen/Personengesellschaften: Im HGB keine detaillierten Gliederungsvorschriften. Nach § 247 I HGB sind unter Aktiva das Anlage- und ... mehr
BWL (Bilanzierung)
im Gegensatz zum Fremdkapital jene Mittel, die von den Eigentümern einer Unternehmung zu deren Finanzierung aufgebracht oder als erwirtschafteter Gewinn ... mehr
BWL (Bilanzierung)

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Buchneuerscheinungen
Die internationale Finanz- und Wirtschaftskrise hat die Staatsverschuldung ins Zentrum des Interesses gerückt. Die meisten Schweizer Kantone verfügen bereits seit ... mehr
gemäß § 150 AktG bei der AG und der KGaA zu bildende Gewinnrücklage. 1. Zuzuführen sind der gesetzlichen Rücklage 5 Prozent ... mehr
BWL (Bilanzierung)
I. Grundsätzliches: Verwendung des Gewinns bes. bei Kapitalgesellschaften und Genossenschaften. Das Vorschlagsrecht für die Gewinnverwendung liegt beim Vorstand; Beschlussfassung über die ... mehr
BWL (Bilanzierung)
durch Gewinnverwendungsbeschluss verbleibender Gewinnrest zur Regulierung der Gewinnverwendung in späteren Jahren; wird auf das jeweils folgende Geschäftsjahr vorgetragen und der ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Aktienkapital einer Aktiengesellschaft (AG), entspricht zahlenmäßig dem Nennwert aller ausgegebenen Aktien. 1. Höhe des Grundkapitals: Der Mindestnennbetrag des Grundkapitals beträgt 50.000 ... mehr
ein spezielles Körperschaftsteuersystem, in dem die wirtschaftliche Doppelbelastung pauschal dadurch auf eine einfache reduziert wird, dass sowohl der Körperschaftsteuersatz etwa ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Begriff der handelsrechtlichen Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) (§ 275 HGB) sowie der Bilanz (§ 266 HGB) von Kapitalgesellschaften. Der Jahresfehlbetrag ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Begriff der handelsrechtlichen Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) (§ 275 HGB) sowie der Bilanz (§ 266 HGB) von Kapitalgesellschaften. Der Jahresüberschuss ... mehr
BWL (Bilanzierung)
1. Volkswirtschaftslehre: Kapital wird definiert als Produktionsfaktor neben Arbeit und Boden. Unter Kapital wird in diesem Zusammenhang der Bestand an ... mehr
Nominelle Kapitalerhöhung bei Kapitalgesellschaften, bei der Rücklagen im Rahmen eines Passivtauschs in Grundkapital umgewandelt werden, also der Kapitalgesellschaft keine neuen ... mehr
Umgestaltung einer bestehenden Steuerordnung (Steuersystem). I. Allgemein: Die Steuersysteme fast aller entwickelten Staaten werden von Zeit zu Zeit durch größere Steuerreformen den ... mehr
Umwandlung ist die Veränderung der Rechtsform eines Unternehmens ohne Liquidation mit Herbeiführung einer Gesamtrechtsnachfolge. Die Gründe hierfür können vielfältig sein. ... mehr
Begriff des kaufmännischen Rechnungswesen. 1. In der Gewinn- und Verlustrechnung der Betrag, der sich als Unterschied zwischen Aufwendungen und Erträgen als ... mehr
BWL (Bilanzierung)
1. Begriff: Verlustabzug ist der Oberbegriff für alle Möglichkeiten, negative Einkünfte (Verluste) bei der Ermittlung des steuerpflichtigen Einkommens (Einkommensteuer) abziehen ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
I. Einkommen- und Körperschaftsteuerrecht: Verluste, die bei der Ermittlung des Gesamtbetrags der Einkünfte nicht ausgeglichen werden (Verlustausgleich), sind bis zu einem ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
I. Einkommen- und Körperschaftsteuerrecht: Nicht durch Verlustrücktrag berücksichtigte oder auf Antrag nicht durch Verlustrücktrag berücksichtigte Verluste sind in den dem Verlustentstehungsjahr ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
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Bankassurance oder Assurancebanking bezeichnet die Zusammenarbeit und den gemeinsamen Marktauftritt von Kreditinstituten (Banken) und Versicherungsunternehmen, auch allgemein Allfinanz genannt. Ziel dabei ist es, den Kunden ein umfassendes und abgestimmtes Produktangebot an Finanzdienstleistungen zu unterbreiten und so die Kundenbindung zu stärken, ... mehr
von  Prof. Dr. Reinhold Hölscher, Dr. Ulrike Erdmann
Unter dem Begriff Web 2.0 wird keine grundlegend neue Art von Technologien oder Anwendungen verstanden, sondern der Begriff beschreibt eine in sozio-technischer Hinsicht veränderte Nutzung des Internets, bei der dessen Möglichkeiten konsequent genutzt und weiterentwickelt werden. Es stellt eine Evolutionsstufe ... mehr
von  Prof. Dr. Richard Lackes, Dr. Markus Siepermann

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