Ergebnisse "Vermögensgegenstand" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Auf der Aktivseite der Jahresbilanz sind neben noch ausstehenden Einlagen, Bilanzierungshilfen, aktiven Posten der Rechnungsabgrenzung und dem Fehlbetrag gemäß § ... mehr
BWL (Bilanzierung)
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Mit Abschreibungen erfasst man im betrieblichen Rechnungswesen planmäßige oder außerplanmäßige Wertminderungen von Vermögensgegenständen.
1. Definition: Aufwendungen bzw. Kosten, die geleistet werden, um einen Vermögensgegenstand zu erwerben und ihn in einen betriebsbereiten Zustand zu ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Begriff des Bewertungsgesetzes: Die Zuordnung der Vermögensgegenstände zu den wirtschaftlichen Einheiten (z.B. gewerblicher Betrieb) und von Grundstücken zu den Grundstücksarten ... mehr
Nachdem für ein Objekt oder einen Vorgang entschieden wurde, dass es bzw. er in die Handelsbilanz aufgenommen wird („Ansatz dem ... mehr
BWL (Bilanzierung)

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1. Begriff für Kontoausgleich. Ein Konto bilanziert, wenn es im Soll und Haben die gleiche Summe aufweist. Reine Bestandskonten bilanzieren ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Während für entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände ein Aktivierungsgebot besteht, wird für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ein Aktivierungswahlrecht eingeräumt.
BWL (Bilanzierung)
Für Geschäftsjahre, die nach dem 31.12.2009 beginnen, nach HGB nicht mehr zulässig. Es handelte sich bei Bilanzierungshilfen um bestimmte Aufwendungen ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Ausstattungskosten. 1. Begriff: Aufwendungen für die Errichtung eines Betriebes, soweit Vermögensgegenstand aktivierungspflichtig, ansonsten Aktivierungsverbot. Vor Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) Aktivierungswahlrecht für Aufwendungen ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Bewertungsgrundsatz (§ 252 HGB); jeder Vermögensgegenstand, jede Schuld etc. muss bei der Bilanzaufstellung einzeln bewertet werden. Nur in Ausnahmefällen Gruppenbewertung ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Finanzterminkontrakt, Finanz-Future; unbedingtes Termingeschäft über den Kauf und Verkauf eines bestimmten Vermögensgegenstandes (Underlying) zu einem bestimmten zukünftigen Fälligkeitszeitpunkt und einem ... mehr
Gesamtheit der Aufwendungen für die Schaffung der rechtlichen Existenz eines Unternehmens, wie Gründerlohn, Provisionen, Notar- und Gerichtskosten.
immaterielle Wirtschaftsgüter.
BWL (Bilanzierung)
immaterieller Vermögensgegenstand, immaterieller Wert. I. Begriff: nichtstofflicher Vermögenswert eines Unternehmens, wie (1) Standort, Kundenkreis, Firmenname, Organisation, Leitung und Mitarbeiterstamm (Firmenwert); (2) Konzessionen; (3) Kontingente; (4) Erfindungen; (5) ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Vertrag, bei dem die Parteien bewusst Außenstehende über die Kreditwürdigkeit des einen Partners täuschen. Beispiel: Geheimgehaltene Sicherungsübereignung des gesamten Warenlagers kann, ... mehr
Anlagenmiete. Bes. Vertragsform der Vermietung und Verpachtung von Investitions- und Konsumgütern. Das Leasingobjekt wird entweder von einer speziellen Leasinggesellschaft vom ... mehr
Aufwendungen für die Schaffung einer innerbetrieblichen Funktionsteilung (Organisation) sowie für die dafür benötigten Einrichtungen.
BWL (Bilanzierung)
1. Aufwendungen für den entgeltlichen Erwerb eines Patents: Der Kaufpreis wird als immaterieller Vermögensgegenstand aktiviert und planmäßig abgeschrieben. Überholte Patente ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Zeitraum, in dem ein abnutzbarer Vermögensgegenstand (v.a. Maschinen, maschinelle Einrichtungen und Gebäude) technisch in der Lage ist, seinen Verwendungszweck zu ... mehr
Rechtsverhältnis, bei dem eine natürliche oder juristische Person (Treugeber) einer zweiten Person (Treuhänder) ein Recht unter der Bedingung überträgt, von ... mehr
I. Bürgerliches Recht: Summe der einer Person zustehenden geldwerten Güter, Rechte und Forderungen ohne Abzug der Schulden und Verpflichtungen. II. Rechnungswesen: Hauptteil der ... mehr
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