Ergebnisse "Werbeträger" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
Medien, die geeignet sind, werbliche Informationen zu tragen. Werbeträger werden unterschieden in: Printmedien (Zeitungen, Zeitschriften, Anzeigenblätter, Supplements, Adressbücher), Elektronische Medien (Fernsehen, Hörfunk, ... mehr
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1. Begriff: beschreibt medienbezogene Kommunikationsmaßnahmen im Sinne der klassischen Kommunikationsmittel, die zu einer gestreuten und unpersönlichen Zielgruppenansprache z.B. über die ... mehr
Wortschöpfung aus Advertising und Editorial (redaktioneller Beitrag); Anzeigen werden so gestaltet, dass der flüchtige Leser sie als solche nicht erkennt ... mehr
umfassen nicht klassische planbare Werbeformen im „Out-of-Home“-Bereich. Hierbei werden Werbeträger direkt im Lebens- und Freizeitumfeld von Zielgruppen positioniert. Beispiele hierfür ... mehr
werbliche Mitteilung in Printmedien (Printwerbung), heute auch in elektronischen Medien (elektronische Werbung); ein Werbemittel.

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Mediaplanung ist ein Instrument, um Kommunikationsziele durch geeignete Auswahl der Werbeträger möglichst kostengünstig zu realisieren. Die Autoren zeigen, wie sich ... mehr
Autor(en): Fritz Unger,Wolfgang Fuchs,Burkard Michel
Springer Berlin Heidelberg2013. Book. XXIV, 418 S. Hard cover
Preis 56.99 €
Rabatte und Nachlässe belohnen Inserenten von Anzeigen für Schaltung eines großen Anzeigenvolumens. Wenn ein Werbetreibender innerhalb eines bestimmten Zeitraumes, häufig ... mehr
Berufsbezeichnung in Verlagen. Das Berufsbild des Anzeigenverkäufers ist wegen der Heterogenität von Anzeigenmärkten unterschiedlich.
Werbung an öffentlichen Straßen, Plätzen oder an für ein größeres Publikum zugänglichen Stellen mit öffentlichem Charakter. Außenwerbung i.w.S. ist alle ... mehr
Form des Vertriebs von Fachzeitschriften, bei der bestimmte Zielgruppen das Medium (und damit den Werbeträger) kostenlos erhalten. Da der Empfängerkreis ... mehr
räumlich umgrenzter Bereich, aus dem die Kunden stammen, die üblicherweise einen Handelsbetrieb aufsuchen. Die Abgrenzung von Einzugsgebieten ist Voraussetzung für ... mehr
Werbebotschaften unter Einsatz von Media des elektronischen Bereichs, z.B. Funk (Funkwerbung), Fernsehen (Fernsehwerbung) und Kino. Die Übermittlung erfolgt visuell und ... mehr
Werbung für ein Handelsunternehmen.
1949 als Tochterorganisation des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft e.V. (ZAW) gegründet, Sitz in Berlin. Tätigkeit: Kontrolle der Auflagen von Zeitungen und ... mehr
Abstimmung und Koordination des grenzüberschreitenden Einsatzes der Informations- und Kommunikationsinstrumente eines Unternehmens bzw. einer Marke.
Schwerpunktbeitrag
I. Einführung In den letzten 30 Jahren hat sich das Internet zu einem integralen Bestandteil unseres Lebens und damit auch immer ... mehr
Kontaktzahl; durchschnittliche Anzahl der Kontakte einer Zielperson oder auch Zielgruppe mit einem Werbeträger. Der positive Zusammenhang von Erinnerung und Werbewirkung ... mehr
Werbeträger; alle Personen oder Dinge, die Werbemittel unter dem Vorgang der Streuung an Zielpersonen (Werbesubjekte; Zielgruppe) herantragen. Medien sind diejenigen ... mehr
Werbeträgeranalyse. 1. Begriff: empirische Datenerhebung im Rahmen der Mediaforschung zur Untersuchung der Nutzerschaft (Leser, Seher, Hörer) von Werbeträgern (Media) als ... mehr
optimale Kombination der Werbemedien (Werbeträger) im Hinblick auf ihren Beitrag zur Erreichung der Werbeziele. Einflussfaktoren für den Mediamix sind das ... mehr
Streuplanung, Werbeträgerplanung. 1. Begriff: Festlegung der Media, wobei sich bes. die Frage nach der spezifischen Eignung von Media zur Kommunikation ... mehr
Entscheidung über Art und Umfang der in einem Streuplan zusammengefassten Werbeträger (Media) aufgrund von Mediaanalysen. Mit Mediaselektion hinsichtlich der Belegung ... mehr
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I. Begriff Sozioökonomie steht für ein Forschungsprogramm, das wirtschaftliches Handeln sowie die Kerninstitutionen und Strukturen der modernen Wirtschaft nicht allein unter „ökonomischen“ Gesichtspunkten (Effizienz) und unter ausschließlicher Berücksichtigung ökonomischer Faktoren (Nutzen- und Gewinnorientierung der Akteure auf der einen Seite und ... mehr
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