Ergebnisse "Wertaufholungsgebot" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Zuschreibungsgebot, Zwangszuschreibung; Gebot der Heraufsetzung von Bilanzwerten gegenüber dem vorjährigen Bilanzansatz bei Fortfall des Grundes für eine frühere Abschreibung gemäß ... mehr
BWL (Bilanzierung)
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1. Begriff: Vermögensgegenstände, die einer Unternehmung nicht zur Weiterveräußerung oder zur kurzfristigen Nutzung, sondern zur dauernden Nutzung dienen und die ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Mit Abschreibungen erfasst man im betrieblichen Rechnungswesen planmäßige oder außerplanmäßige Wertminderungen von Vermögensgegenständen.
Verfahren zur Bestimmung des Werts von Gütern oder Handlungsalternativen. Die Höhe des Wertansatzes richtet sich nach dem Zweck oder Anlass ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Der Zweck der Sonderabschreibung ist die Gewährung einer Steuervergünstigung durch Manipulation der Bemessungsgrundlage „Gewinn". Der Anreiz zu investieren wird so ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)

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Die Beiträge dieses Sammelbandes zeigen Ansätze auf, wie Automobilhändler zu Anbietern elektromobiler Lösungen werden können. Dies erfordert die Entwicklung neuer ... Vorschau
Zuschreibungsgebot, Zwangszuschreibung; Gebot der Heraufsetzung von Bilanzwerten gegenüber dem vorjährigen Bilanzansatz bei Fortfall des Grundes für eine frühere Abschreibung gemäß ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Die Eigenkapitalanteile von Wertaufholungen dürfen bei Kapitalgesellschaften üblicherweise in eine gesonderte Rücklage (Wertaufholungsrücklage) eingestellt werden, ohne jedoch zwingend als solche ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Wertaufholung. 1. Begriff: Erhöhung des Buchwertes von Vermögensgegenständen: a) als Folge einer Wertzunahme, ohne dass sich die Substanz oder Wesensart ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Wertaufholungsgebot.
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Wertaufholungsgebot.
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Das Käuferverhalten umfasst das Verhalten von Nachfragern beim Kauf, Ge- und Verbrauch von wirtschaftlichen Gütern bzw. Leistungen. Hiervon abzugrenzen und enger gefasst ist das Konsumentenverhalten, welches sich auf das Verhalten von Endverbrauchern beim Kauf und Konsum von wirtschaftlichen Gütern bzw. ... mehr
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