Ergebnisse "Wettbewerbsstrategie" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
I. Charakterisierung: 1. Theoretisch leitet sich der Ansatz aus einer Zusammenführung des mehr volkswirtschaftlichen Konzepts der Industrieökonomik und der betriebswirtschaftlichen Führungsphilosophie ... mehr
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1. Begriff: Eine Destinationsmanagementorganisation (DMO) ist ein privatrechtliches Unternehmen oder eine öffentlich-rechtliche Organisationseinheit, selten ein PPP-Konstrukt (Public Private Partnership). 2. Merkmale: ... mehr
1. Begriff: Wachstumsstrategie, bei der ein erfolgreiches Angebot (Produkt, Dienstleistung) genauer an die Wünsche der verschiedenen Zielgruppen angepasst wird. 2. Vorgehensweise: ... mehr
BWL (Produktpolitik) ,  Wirtschaftssoziologie (Grundlagen, Theorien, Methoden)

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Auf der Basis bewährter Strategie- und Umweltstrategieansätze entwickelt Arnt Meyer ein Handlungsgerüst für Unternehmen, die mit ökologischen Produkten Wettbewerbsvorteile erzielen ... mehr
Autor(en): Arnt Meyer
Deutscher Universitätsverlag2001. eBook. XX, 302 S. N/A
Preis 42.99 €
erklärt die Ballung wirtschaftlicher Größen, deren Ursachen, Wirkung und Entwicklung im gesellschaftlichen Kontext. Die Wirkungen auf Wettbewerb und Wachstum, Einkommens- ... mehr
Managementkonzept im Marketing, das durch das Überdenken von Marketingstrukturen Stoßrichtungen für die Entwicklung von Unternehmenskonzepten aufzeigen will. Ziel: Erstellung ganzheitlicher strategischer ... mehr
strategischer Grundsatzentwurf für die Koordination aller marktbezogenen Aktivitäten einer Unternehmung oder eines marktbezogenen Ausschnitts einer Unternehmung, wie z.B. Wahl der ... mehr
Darstellung der Geschäfte eines Unternehmens (im Sinn der Vorgehensweise einer Portfolio-Analyse) nach den beiden Dimensionen „Marktattraktivität“ (Deckungsbeitragssumme aller Wettbewerber) und ... mehr
Wettbewerbsstrategie.
Wettbewerbsstrategie.
Art der Konkurrenz, die sich auf die Qualität der Produkte bezieht. Im Gegensatz zum Kostenwettbewerb (niedrige Gesamtstückkosten sollen niedrige Verkaufspreise ... mehr
Organisationsstrukturen sind Regelungssysteme, die sich als Infrastrukturen im Sinn von Ordnungs- und Orientierungsrahmen begreifen lassen. Sie leisten einen Beitrag zur ... mehr
Gruppe der Wettbewerber in einer Branche, die ein homogenes strategisches Verhalten aufweisen, d.h. bez. bestimmter strategischer Dimensionen (z.B. Spezialisierung, Marken-Identifikation, ... mehr
Instrument zur Kreativitätsförderung (Kreativitätstechniken).
Schwerpunktbeitrag
Unternehmen wollen im schärfer werdenden Wettbewerb bestehen. Technologien gewinnen als wettbewerbliches Differenzierungsmittel weiter an Bedeutung. Produkttechnologien werden in Produkte eingebracht, ... mehr
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Corporate Governance bezeichnet den rechtlichen und faktischen Ordnungsrahmen für die Leitung und Überwachung eines Unternehmens. Unvollständige Verträge und unterschiedliche Interessenlagen bieten den Stakeholdern prinzipiell Gelegenheiten wie auch Motive zu opportunistischem Verhalten. Regelungen zur Corporate Governance haben grundsätzlich die Aufgabe, durch ... mehr
von  Prof. Dr. Axel v. Werder
Die Informationsethik hat die Moral (in) der Informationsgesellschaft zum Gegenstand. Sie untersucht, wie wir uns, Informations- und Kommunikationstechnologien und neue Medien anbietend und nutzend, in moralischer Hinsicht verhalten bzw. verhalten sollen.
von  Prof. Dr. Oliver Bendel

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