Ergebnisse "Wettbewerbstheorie" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
dient der Erklärung von Ursache-Wirkungszusammenhängen wettbewerblicher Marktprozesse und schafft damit die wissenschaftliche Grundlage für staatliche Wettbewerbspolitik.
VWL (Wettbewerb)
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Als Freiburger Schule wird die Forschungs- und Lehrgemeinschaft von Ökonomen und Juristen bezeichnet, die sich in den 1930er Jahren an ... mehr
Wettbewerbstheorie.
VWL (Wettbewerb)
Freiheit, Wettbewerbstheorie.
Herstellung einer Einheit oder Eingliederung in ein größeres Ganzes.

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Autor(en): Sarah Wolff
Springer Fachmedien Wiesbaden2014. Book. IX, 31 S. Soft cover
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I. Allgemein: 1. Begriff: Verschiedene Teilordnungen der Gesellschaft (etwa Wirtschaft, Recht, Politik, Kultur) befinden und entwickeln sich in wechselseitiger Abhängigkeit. 2. Theoriebildungen: ... mehr
erklärt die Ballung wirtschaftlicher Größen, deren Ursachen, Wirkung und Entwicklung im gesellschaftlichen Kontext. Die Wirkungen auf Wettbewerb und Wachstum, Einkommens- ... mehr
Begriff der Preistheorie und Wettbewerbstheorie. Bei Annahme des freien Marktzutritts (offener Markt) hängt die Position eines Anbieters nicht nur von ... mehr
wirtschaftlich: Möglichkeit einzelner oder mehrerer zusammenwirkender Wirtschaftssubjekte zur Beeinflussung der Willensentscheidungen anderer Wirtschaftssubjekte zur Förderung der eigenen Interessen.
I. Marktforschung: Begriff der Marktforschung zur Kennzeichnung der Bedeutung des Unternehmens am Markt und somit dessen Konkurrenzstärke. Der Marktanteil kann sowohl ... mehr
BWL (Marktforschung) ,  VWL (Ordnungspolitik)
Kriterium der Wettbewerbstheorie zur Kennzeichnung des Wettbewerbsgrades auf einem Markt. Marktmacht wird dabei im Sinn von Marktbeherrschung interpretiert, die tendenziell ... mehr
Mikroökonomie, Mikrotheorie. 1. Begriff: Die Mikroökonomik analysiert die Entscheidungsprobleme und Koordinationsvorgänge, die aufgrund der Arbeitsteiligkeit des Produktionsprozesses notwendig werden. Sie ... mehr
Oskar, 1902–1977, aus Deutschland stammender Nationalökonom, der in Wien studierte, dort Direktor des Österreichischen Konjunkturforschungsinstituts war, 1938 in die Vereinigten ... mehr
Verhalten und Entwicklung der Unternehmung wird erklärt durch die neoklassiche Markt- und Preistheorie: Die Unternehmung wird als ein Set von ... mehr
Non-Price Competition; Terminus der Wettbewerbstheorie für alle Formen des Wettbewerbs, die auf den Einsatz des Preises als Aktionsparameter verzichten und ... mehr
VWL (Wettbewerb)
Analyse der Preisbildung in den in der Realität am häufigsten vorkommenden Marktformen des Oligopols, wobei zwischen homogenen und heterogenen Oligopolmärkten ... mehr
Freiburger Schule, Neoliberalismus, Wettbewerbstheorie.
VWL (Wettbewerb)
Es bestehen drei Varianten: (1) im Konzern: Vorstandsmitglieder der Konzernspitze als Aufsichtsräte oder Vorstände in der Untergesellschaft; (2) im Konzern: ... mehr
Wettbewerbstheorie, Unternehmergewinn.
möglicher Marktzutritt potenzieller Wettbewerber durch räumliche oder produktmäßige Markterweiterung bereits etablierter Unternehmen oder durch Neugründung von Unternehmen. Ob ein Marktzutritt ... mehr
Teilgebiet der Mikroökonomik, in der im Rahmen der Markttheorie versucht wird, die Preisbildung auf Märkten zu erklären. Hierzu greift sie ... mehr
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Seit dem Frühjahr 2007 ließ sich auf dem US-Markt für Hypothekenkredite mit geringer Bonität (Subprime) ein drastischer Anstieg von Zahlungsausfällen beobachten, der in der Folgezeit zu erheb­lichen Neubewertungen von Krediten, Auflösungen von Kredit­porte­feuilles, Not­finan­zierun­gen von Spezialinstituten bis hin zum Zusammenbruch ... mehr
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