Ergebnisse "Wirtschaftlichkeit" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
1. Begriff: Wirtschaftssystem- und unternehmenszielindifferenter Ausdruck dafür, inwieweit eine Tätigkeit dem Wirtschaftlichkeitsprinzip genügt. 2. Ausprägungsformen: a) Absolute Wirtschaftlichkeit: Für eine bestimmte ... mehr
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1. Statistik: Die absoluten, also ohne Vorzeichen betrachteten Differenzen zwischen den einzelnen Merkmalswerten und einem Lagemaß in einer Stichprobe oder ... mehr
BWL (Statistik)
Schwerpunktbeitrag
Arbeitsmarktpolitik bezeichnet die Gesamtheit aller reaktiven und präventiven Maßnahmen seitens der öffentlichen Hand zur Beeinflussung des Geschehens auf Arbeits- und ... mehr
VWL (Arbeitsmarkt)
Oberbegriff für die Anwendung von Methoden und Erfahrungen zur Untersuchung und Gestaltung von Arbeitssystemen (Arbeitsgestaltung). Ziel: Verbesserung der Wirtschaftlichkeit (Arbeitsbewertung) unter ... mehr
Maßnahmen zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit durch Senkung des Ausschusses auf ein Mindestmaß. Wichtig ist, den Ausschuss so frühzeitig wie möglich ... mehr

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Buch zum Thema
Logistik und Supply Chain Management gehören heute zu den wichtigsten unternehmerischen Aufgaben und ihre Bedeutung wächst kontinuierlich. Denn optimierte logistische ... mehr
Autor(en): Peter Klaus,Winfried Krieger,Michael Krupp
Gabler Verlag2012. eBook. XX, 648 S. N/A
Preis 79.99 €
Übertragung von Funktionen des Produktionsprozesses, insbesondere Prozesssteuerungs- und -regelungsaufgaben vom Menschen auf künstliche Systeme.
Budget der geplanten Aufwendungen für die zu beschaffenden Objekte (Einkaufsbudget) und für die Durchführung aller beschaffungswirtschaftlichen Aufgaben (Beschaffungskostenbudget). Zweck: Vorgabe, Koordination ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Beschwerdemanagement betrifft den systematischen unternehmerischen Umgang mit Kundenbeschwerden. Ziele des Beschwerdemanagements liegen in der Stabilisierung gefährdeter Kundenbeziehungen und der Qualitätssicherung. ... mehr
zu einem bestimmten Zeitpunkt vorgenommene Analyse des Betriebes oder seiner Teilbereiche mit den einzelnen Funktionen auf Zustand und Zweckmäßigkeit in ... mehr
Betriebsbuchführung ist eine traditionelle, mittlerweile veraltete Bezeichnung für ein Teilgebiet des betrieblichen Rechnungswesens (internes Rechnungswesen).
BWL (Buchhaltung)
Sachgebietsinformation
Die betriebswirtschaftliche Steuerlehre erörtert steuerpolitische Ziele, die hauptsächlich steuerbilanzpolitischer Natur sind. Als eine Teildisziplin der Betriebwirtschaftslehre befasst sie sich mit ... mehr
für jeden Betrieb nach individuellen Bedürfnissen zweckmäßig gestaltete Einrichtung der Buchhaltung unter Beachtung des Prinzips der Wirtschaftlichkeit. Wegen notwendiger und ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Schwerpunktbeitrag
Rating ist eine Methode zur Einstufung von Sachverhalten, Gegenständen oder Personen. Meist wird unter Rating das Ergebnis des Beurteilungsverfahrens verstanden. ... mehr
Einflussnahme durch den Energieversorger bzw. Dritte auf die Energienachfrage (i.d.R. Stromnachfrage, d.h. die Last) von Konsumenten (z.B. Haushalten oder Industrie) ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Umfasst alle marktgerichteten Aktivitäten, die sich einstufiger (direkter) Kommunikation und/oder des Direktvertriebs bzw. des Versandhandels bedienen, um Zielgruppen in individueller ... mehr
3-E-Konzept; ein aus dem New Public Management abgeleiteter Ansatz zur Operationalisierung von Formalzielen in öffentlichen Verwaltungen auf den Ebenen (1) Zielebene, (2) ... mehr
1. Begriff: formale Prüfung der Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Ordnungsmäßigkeit der elektronischen Datenverarbeitung einer Unternehmung. 2. Untersuchungsbereiche: DV-Abteilung, Rechenzentrum und betroffene Fachabteilungen. 3. ... mehr
Allgemein: Beurteilungskriterium, mit dem sich beschreiben lässt, ob eine Maßnahme geeignet ist, ein vorgegebenes Ziel in einer bestimmten Art und ... mehr
BWL (Statistik) ,  VWL (Strukturpolitik)
E-Government. 1. Begriff: Abwicklung geschäftlicher Prozesse im Zusammenhang mit Regieren und Verwalten mithilfe von Informations- und Kommunikationstechniken über elektronische Medien. ... mehr
Die elektronische Patientenakte ist ein Medium der Informationsspeicherung und Kommunikation. Sie erfasst alle Patientendaten (Diagnosen, Therapieempfehlungen, unverträgliche Medikamente etc.) in ... mehr
Abk. für Europäischer Rechnungshof; 1977 errichtete, mit Inkrafttreten des Vertrags über die Europäische Union (Maastrichter Vertrag) in den Rang eines ... mehr
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Die Geldpolitik beinhaltet alle Maßnahmen, die aufgrund geldtheoretischer Erkenntnisse zur Regelung der Geldversorgung und des Kreditangebots der Banken unter Beachtung der gesamtwirtschaftlichen Ziele ergriffen werden. Häufig findet sich auch die Bezeichnung „Geld- und Kreditpolitik“ mit der gleichen begrifflichen Bedeutung. Das ... mehr
von  Prof. Dr. Oliver Budzinski, PD Dr. Jörg Jasper, Prof. Dr. Albrecht F. Michler
Das Käuferverhalten umfasst das Verhalten von Nachfragern beim Kauf, Ge- und Verbrauch von wirtschaftlichen Gütern bzw. Leistungen. Hiervon abzugrenzen und enger gefasst ist das Konsumentenverhalten, welches sich auf das Verhalten von Endverbrauchern beim Kauf und Konsum von wirtschaftlichen Gütern bzw. ... mehr
von  Prof. Dr. Prof. h. c. Bernhard Swoboda, Prof. Dr. Thomas Foscht

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