Ergebnisse "Zeitverschleiß" im Gabler Wirtschaftslexikon

Treffer 1 - 5 von 5
pro Seite:
Seite:
 
exakte Treffer
Beziehungsgraph
Teil des Verschleißes der Gebrauchsgüter, der unabhängig von ihrer Inanspruchnahme im Produktionsprozess anfällt. Ursachen: technische Überalterung, Lizenzablauf, Korrosion etc. Der Zeitverschleiß führt ... mehr
alle Treffer
Teil des Gesamtverschleißes der Gebrauchsgüter, der sich durch ihre Inanspruchnahme bei der Leistungserstellung ergibt (Verschleiß). Gebrauchsverschleiß lässt sich meist nur ... mehr
Abschreibungsverfahren (Abschreibung), das nach den Verschleißarten Gebrauchsverschleiß und Zeitverschleiß differenziert. Anwendung v.a. in der Grenzplankostenrechnung. Die gebrochene Abschreibung nimmt eine ... mehr
BWL (Bilanzierung)
1. Begriff: Reduzierung des Nutzungspotenzials von Gebrauchsgütern aufgrund folgender Ursachen: a) Verschleiß durch Abnutzung im Gebrauch: der durch die fortlaufende ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Form der Abschreibung abnutzbarer Wirtschaftsgüter, der als Abschreibungsursache (reiner) Zeitverschleiß zugrunde liegt. Ermittlung: Vgl. auch gebrochene Abschreibung.
BWL (Bilanzierung)

ANZEIGE

Buchneuerscheinungen
Dieses kompakte Buch unterstützt die kundenorientierte Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen mit Hilfe von Design Thinking. Die Kundenorientierung ist ein ... Vorschau
Teil des Verschleißes der Gebrauchsgüter, der unabhängig von ihrer Inanspruchnahme im Produktionsprozess anfällt. Ursachen: technische Überalterung, Lizenzablauf, Korrosion etc. Der Zeitverschleiß führt ... mehr
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche

ANZEIGE

Meine zuletzt besuchten Definitionen
Sie haben derzeit noch kein Stichwort besucht
Schwerpunktbeiträge des Tages
Die Allgemeine Wirtschaftspolitik ist als theoretische Grundlage der Wirtschaftspolitik zu verstehen.
von  Prof. Dr. Bernd-Thomas Ramb
Die Regulierung der Rechnungslegung war lange Zeit eine Staatsaufgabe und damit von vielfältigen nationalen Besonderheiten geprägt. Die folglich international wenig vergleichbaren Rechnungslegungsdaten behinderten somit das Zusammenwachsen der Kapitalmärkte.
von  Prof. Dr. Bernhard Pellens, Prof. Dr. Thorsten Sellhorn, Dipl. Ök. Torben Rüthers

ANZEIGE