Ergebnisse "fiskalische Besteuerung" im Gabler Wirtschaftslexikon

Treffer 1 - 14 von 14
pro Seite:
Seite:
 
exakte Treffer
Beziehungsgraph
Oberbegriff für alle steuerlichen Maßnahmen des Staates, die darauf abzielen, dem Staat Einnahmen zur Erfüllung seiner Aufgaben zu verschaffen. Früher ... mehr
alle Treffer
Besteuerungsprinzipien, Einkommensbesteuerung, Erbschaftsbesteuerung, Ertragsbesteuerung, fiskalische Besteuerung, Gewerbebesteuerung, Haushaltsbesteuerung, Kraftfahrzeugbesteuerung, nicht fiskalische Besteuerung, Steuerarten, Steuern, Steuerpolitik, Steuerrecht, Steuerrechtfertigungslehre, Steuersystem, Steuertariftypen, Umsatzbesteuerung, ... mehr
Die Einkommensteuer ist eine Gemeinschaftsteuer, d.h. ihr Aufkommen steht Bund und Ländern gemeinsam zu (Art. 106 GG). Aus dem Aufkommen ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
fiskalische Bremse; Effekt progressiver Besteuerung, der das Anwachsen des Nationaleinkommens im Aufschwung bremst, weil die Steuerbelastung aufgrund ihrer Aufkommenselastizität von ... mehr
Oberbegriff für alle steuerlichen Maßnahmen des Staates, die darauf abzielen, dem Staat Einnahmen zur Erfüllung seiner Aufgaben zu verschaffen. Früher ... mehr

ANZEIGE

Buchneuerscheinungen
Auf allen Hierarchieebenen werden in Unternehmen Entscheidungen auf Basis von Marktkenntnis und -erfahrung getroffen. Je besser und aktueller die (Markt-)Informationen ... Vorschau
ordnungspolitischer Besteuerungsgrundsatz, mit Steuern keine allokativen Verzerrungen herbeizuführen. In dieser Allgemeingültigkeit ist die Neutralität der Besteuerung heute überholt, da Steuern ... mehr
Gesamtheit aller steuerlichen Maßnahmen des Staates, die neben der Einnahmeerzielung primär andere wirtschaftspolitische Ziele verfolgen, z.B. zur Lenkung von Produktionsfaktoren ... mehr
Lenkungsteuer; Steuer, die einem bestimmten ordnungspolitischen Zweck dient. Vgl. auch Steuerzweck, nicht fiskalische Besteuerung, Zwecksteuern, Wertzuwachssteuer.
fiskalische Besteuerung, nicht fiskalische Besteuerung, Steuern.
Finanzwissenschaft/Wirtschaftspolitik: Staatliche Maßnahmen zur Erreichung fiskalischer oder wirtschaftspolitischer Ziele durch Gestaltung des Steuersystems. Betriebswirtschaftslehre: Unternehmerische Maßnahmen zur Minimierung der Steuerzahlungen ... mehr
oberste Zweckbestimmung von Steuern, abhängig von der historischen Entwicklung der staatlichen Aktivität. 1. Rein fiskalischer Zweck im europäischen Mittelalter; erweiterte fiskalische ... mehr
Grundlegende Besteuerungsweise, die auf der Einkommensverwendungsseite des Leistungskreislaufs einer Wirtschaft neben der Verbrauchsbesteuerung durchgeführt wird. Sie erfasst den „Markteintritt” von ... mehr
Grundlegende Besteuerungsweise, die neben der Einkommensbesteuerung und der Ertragsbesteuerung durchgeführt wird; sie belastet die Einkommensverwendung.
1. Begriff: Steuern, die primär nicht auf Einnahmeerzielung (fiskalische Zielsetzung), sondern auf andere wirtschaftspolitische Ziele ausgerichtet sind (nicht fiskalische Besteuerung). 2. ... mehr
Eine Zwischengesellschaft ist eine Gesellschaft in einem Niedrigsteuerland, deren Gründung der dt. Gesetzgeber als möglicherweise durch Steuerumgehungsmotive motiviert ansieht und ... mehr
Treffer 1 - 14 von 14
Seite:
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche

ANZEIGE

Meine zuletzt besuchten Definitionen
Sie haben derzeit noch kein Stichwort besucht
Schwerpunktbeiträge des Tages
Unter Internet Business wird die Abwicklung von Geschäftsprozessen jedweder Art über das Internet verstanden. Darunter fallen sowohl interne Prozesse, die sich nur auf Kommunikationspartner innerhalb eines Unternehmens beziehen, als auch solche Prozesse, die zwischen zwei Geschäftspartnern außerhalb des Unternehmens bestehen. ... mehr
von  Dr. Markus Siepermann
Verfügungsrechte bestimmen, ökonomisch betrachtet, die in einer Gesellschaft anerkannten Handlungsspielräume und –anreize von Akteuren hinsichtlich knapper Ressourcen, die alternative Verwendungsmöglichkeiten haben. Definition und Zuordnung von Verfügungsrechten sind aus volkwirtschaftlicher Sicht maßgeblich für Höhe und Verteilung des Wohlstands in einer Gesellschaft.
von  Prof. Dr. Rupert Windisch, Peter Burgold

ANZEIGE