Ergebnisse "immaterielle Investition" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Investition in immaterielle Vermögensgegenstände. Beispiele: Erwerb von Software, Kauf oder Eigenerstellung von Patenten, Investitionen in das Know-how der Mitarbeiter, Marketingkampagnen. Vgl. auch ... mehr
BWL (Investition)
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Langfristig orientierter Erwerb finanzieller Vermögensgegenstände. Finanzinvestitionen umfassen Beteiligungsrechte (z.B. Aktien oder andere Unternehmensbeteiligungen) sowie Gläubigerrechte (z.B. Anleihen oder Darlehen). Vgl. auch ... mehr
BWL (Investition)
Investition in immaterielle Vermögensgegenstände. Beispiele: Erwerb von Software, Kauf oder Eigenerstellung von Patenten, Investitionen in das Know-how der Mitarbeiter, Marketingkampagnen. Vgl. auch ... mehr
BWL (Investition)
1. Begriff: langfristige Bindung finanzieller Mittel in materiellen oder in immateriellen Vermögensgegenständen. Bei Investitionsentscheidungen steht die zielgerichtete Verwendung der durch ... mehr
BWL (Investition)
1. Begriff: Gegenstand eines Investitionsvorhabens (Investition). Investitionsobjekte sind materielle Vermögensgegenstände (z.B. Maschinen, Kraftfahrzeuge) oder immaterielle Vermögensgegenstände (z.B. Software, Patente). Forschungs- ... mehr
BWL (Investition)

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Sachinvestition; Erwerb von materiellen Vermögensgegenständen (Sachgütern), z.B. Grundstücke und Gebäude, Maschinen oder Kraftfahrzeuge. Vgl. auch Investition, Finanzinvestition, immaterielle Investition.
BWL (Investition)
Schwerpunktbeitrag
Steuern stellen für die Wirtschaftssubjekte negative Erfolgsbeiträge dar, da regelmäßig eine Orientierung an Nettozielgrößen erfolgt. Gesucht werden deshalb (internationale) Investitionsstandorte, ... mehr
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