Ergebnisse "kalkulatorische Abschreibungen" im Gabler Wirtschaftslexikon

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kalkulatorische Kostenart (kalkulatorische Kosten), die sich als Anderskosten aus den bilanziellen Abschreibungen herleiten. Unterschiede zu diesen können zurückzuführen sein auf ... mehr
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Mit Abschreibungen erfasst man im betrieblichen Rechnungswesen planmäßige oder außerplanmäßige Wertminderungen von Vermögensgegenständen.
ein Konto der Kontenklasse 6 IKR (2 GKR) zur Aufnahme der bilanzmäßigen oder buchhalterischen Abschreibungen. Das Konto für kalkulatorische Abschreibungen ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Kosten, die sich zwar unmittelbar aus Aufwendungen ableiten, jedoch in der Höhe „anders” als der betreffende Aufwand erfasst werden. Anderskosten ... mehr
1. Charakterisierung: Teil der Anlagenrechnung zur Ergänzung des Anlagennachweises in den Konten der Buchhaltung durch Eintragung der für die einzelnen ... mehr
BWL (Buchhaltung)

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Buch zum Thema
Karin Niehoff leitet Anforderungen an Benutzungsgebühren her und entwickelt daraus zahlungsorientierte Verfahren, bei denen kalkulatorische Abschreibungen und Zinsen durch einen ... mehr
Autor(en): Karin Niehoff
Deutscher Universitätsverlag2001. Book. XXVI, 299 S. Soft cover
Preis 54.99 €
Maschinenkosten. 1. Begriff: alle Kosten, die für die Projektierung, Auswahl, Bereitstellung, Aufstellung, Nutzung, Bereithaltung, Verbesserung und Ausmusterung von Anlagen anfallen. 2. ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Methoden für die Erfassung der Kostenarten. 1. Unmittelbare Feststellung: Durch laufende mengenmäßige bzw. zeitliche und wertmäßige Notierung wird der Verbrauch während ... mehr
die im Fertigungsbereich entstandenen, dem einzelnen Kostenträger nur mittelbar zurechenbaren Gemeinkosten (Hilfslöhne, Hilfsmaterial, Energiekosten, kalkulatorische Abschreibungen und Zinsen etc.). Fertigungsgemeinkosten ... mehr
1. Begriff: Verfahren der statischen Investitionsrechnung. Die Gewinnvergleichsrechnung ermittelt einen durchschnittlichen Periodengewinn als Differenz zwischen den durch das Investitionsprojekt erzielten ... mehr
BWL (Investition)
kalkulatorische Kostenart (kalkulatorische Kosten), die sich als Anderskosten aus den bilanziellen Abschreibungen herleiten. Unterschiede zu diesen können zurückzuführen sein auf ... mehr
Stellt ein Einzelunternehmer oder der Gesellschafter einer Personengesellschaft eigene Räume für betriebliche Zwecke zur Verfügung, so müssen kalkulatorische Mieten bei ... mehr
kennzeichnende Bezeichnung für die Bedeutung des Produktionsfaktors Kapital in einem Unternehmen oder Industriezweig. Die Kostenstruktur der Unternehmen ist durch einen ... mehr
I. Betriebswirtschaftslehre: 1. Begriff: bewerteter Verzehr von wirtschaftlichen Gütern materieller und immaterieller Art zur Erstellung und zum Absatz von Sach- und/oder ... mehr
1. Begriff: Verfahren der statischen Investitionsrechnung. Zur Vorteilhaftigkeitsbeurteilung von Investitionsprojekten werden die Kosten der zu vergleichenden Investitionsalternativen für ein repräsentatives ... mehr
BWL (Investition)
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Gehört ein Unternehmen als Mutter- oder Tochterunternehmen einem Konzern an, so ist die Aussagefähigkeit seines Jahresabschlusses aufgrund konzerninterner Beziehungen sowie der Möglichkeit konzerninterner Sachverhaltsgestaltungen eingeschränkt. D.h., die dem Jahresabschluss zugedachten Funktionen (Dokumentationsfunktion, Ausschüttungsbemessungsfunktion und Informationsfunktion) können nur eingeschränkt erfüllt werden. ... mehr
von  Professor Dr. Dr. h.c. Ralf Michael Ebeling
Die Rechtsökonomik (engl.: Law and Economics) betrachtet das Recht als ökonomischen Gegenstand. Vornehmlich Institutionen, Grundlagen und Strukturen des Rechts sowie Fragestellungen rechtlicher Natur werden vom Standpunkt der Volkswirtschaftslehre aus untersucht. Das Vorgehen verbindet Ökonomen und Juristen, deren Interesse dem Entscheidungsverhalten ... mehr
von  Dr. rer. pol. Enrico Schöbel

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