Ergebnisse "stille Rücklagen" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
stille Reserven. I. Charakterisierung: 1. Begriff: nicht aus der Bilanz ersichtliche Teile des Eigenkapitals einer Unternehmung. Sie entstehen durch Unterbewertung von Aktiva ... mehr
BWL (Bilanzierung)
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Mit Abschreibungen erfasst man im betrieblichen Rechnungswesen planmäßige oder außerplanmäßige Wertminderungen von Vermögensgegenständen.
Schwerpunktbeitrag
Arbeitsmarktpolitik bezeichnet die Gesamtheit aller reaktiven und präventiven Maßnahmen seitens der öffentlichen Hand zur Beeinflussung des Geschehens auf Arbeits- und ... mehr
VWL (Arbeitsmarkt)
Auflösung eines Arbeitsverhältnisses (Arbeitsrecht) oder einer Handelsgesellschaft (Handelsrecht). Buchführung/Bilanzierung: Berichtigung von stillen Rücklagen. Wirtschaftsinformatik: Anzahl der für die Darstellung zur Verfügung stehenden ... mehr
1. beim Ausscheiden eines Gesellschafters aus einer Personengesellschaft entstehendes Guthaben; Ergebnis der Auseinandersetzungsbilanz. Der Geschäftsanteil auf dem Kapitalkonto, meist vermehrt ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Dieser Herausgeberband thematisiert die strategische Organisationsgestaltung von Unternehmen. Die Beiträge beschäftigen sich mit grundlegenden Struktur-, Prozess- und Systemfragen, die für ... Vorschau
das Zerlegen und Aufgliedern des Jahresabschlusses bzw. Konzernabschlusses einschließlich des darauf aufbauenden Beurteilungsvorgangs der Lage und Entwicklung einer Unternehmung. Gegenstand ... mehr
BWL (Bilanzierung)
neben der Bilanzklarheit grundlegendes Gestaltungsprinzip bei Aufstellung von Bilanzen. Bilanzwahrheit verlangt v.a. Richtigkeit und Vollständigkeit der Bilanzansätze. Bilanzwahrheit ist in ... mehr
BWL (Bilanzierung)
I. Bilanzierung: Abschreibungen zur Aufwandsverteilung auf die Jahre der Nutzung zur Ermittlung des Periodenergebnisses. Gebäudeabschreibungen werden auch dann vorgenommen, wenn der ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Maßnahmen mit kurssenkender Wirkung bei der Finanzierung der AG durch Ausgabe von Gratisaktien oder zusätzlicher junger Aktien unter dem Kurswert ... mehr
Abk. für Last-in-first-out; Prioritätsprinzip (Priorität) der Warteschlangentheorie, nach dem zuletzt ankommende Transaktionen zuerst bedient werden. Angewandt u.a. bei der Reihenfolgeplanung.
BWL (Bilanzierung)
früher: offene Reserven; die in den Bilanzen der Kapitalgesellschaften offen ausgewiesenen Rücklagen. Gegensatz: stille Rücklagen.
BWL (Bilanzierung)
Rücklagen, stille Rücklagen, Mindestreserven.
BWL (Bilanzierung)
bei Kapitalgesellschaften Reserven in der Form von Eigenkapital, das nicht als gezeichnetes Kapital, Gewinnvortrag oder Jahresüberschuss ausgewiesen und entweder auf ... mehr
BWL (Bilanzierung)
durch einen schädigenden Umstand entstehende materielle (seltener ideelle) Nachteile.
Interne Eigenfinanzierung durch Gewinnthesaurierung oder Auflösung von Gewinnrücklagen und stillen Reserven.
Teil des Erwerbspersonenpotenzials, der nicht als arbeitslos erfasst bzw. ausgewiesen wird.
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
stille Reserven. I. Charakterisierung: 1. Begriff: nicht aus der Bilanz ersichtliche Teile des Eigenkapitals einer Unternehmung. Sie entstehen durch Unterbewertung von Aktiva ... mehr
BWL (Bilanzierung)
im Sinn von § 256 AktG bilanzieller Wertansatz (1) von Aktivposten mit einem niedrigeren (im allg. Sprachgebrauch häufig nur dieser Fall ... mehr
BWL (Bilanzierung)
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von  Prof. Dr. Reinhold Hölscher, Dr. Ulrike Erdmann
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