Ergebnisse "stille Rücklagen" im Gabler Wirtschaftslexikon

Treffer 1 - 17 von 17
pro Seite:
Seite:
 
exakte Treffer
Beziehungsgraph
stille Reserven. I. Charakterisierung: 1. Begriff: nicht aus der Bilanz ersichtliche Teile des Eigenkapitals einer Unternehmung. Sie entstehen durch Unterbewertung von Aktiva ... mehr
BWL (Bilanzierung)
alle Treffer
Mit Abschreibungen erfasst man im betrieblichen Rechnungswesen planmäßige oder außerplanmäßige Wertminderungen von Vermögensgegenständen.
Schwerpunktbeitrag
Arbeitsmarktpolitik ist grundsätzlich die Summe aller Maßnahmen zur Beeinflussung des Geschehens auf Arbeits- und Ausbildungsmärkten. Von ihr betroffen sind in ... mehr
VWL (Arbeitsmarkt)
Auflösung eines Arbeitsverhältnisses (Arbeitsrecht) oder einer Handelsgesellschaft (Handelsrecht). Buchführung/Bilanzierung: Berichtigung von stillen Rücklagen. Wirtschaftsinformatik: Anzahl der für die Darstellung zur Verfügung stehenden ... mehr
1. beim Ausscheiden eines Gesellschafters aus einer Personengesellschaft entstehendes Guthaben; Ergebnis der Auseinandersetzungsbilanz. Der Geschäftsanteil auf dem Kapitalkonto, meist vermehrt ... mehr

ANZEIGE

Buchneuerscheinungen
Im Mittelpunkt dieses Lehrbuchs stehen die Beziehungen zwischen Außenhandel und Wettbewerb. Die Autoren konzentrieren sich auf die realwirtschaftlichen Aspekte der ... Vorschau
das Zerlegen und Aufgliedern des Jahresabschlusses bzw. Konzernabschlusses einschließlich des darauf aufbauenden Beurteilungsvorgangs der Lage und Entwicklung einer Unternehmung. Gegenstand ... mehr
BWL (Bilanzierung)
neben der Bilanzklarheit grundlegendes Gestaltungsprinzip bei Aufstellung von Bilanzen. Bilanzwahrheit verlangt v.a. Richtigkeit und Vollständigkeit der Bilanzansätze. Bilanzwahrheit ist in ... mehr
BWL (Bilanzierung)
I. Bilanzierung: Abschreibungen zur Aufwandsverteilung auf die Jahre der Nutzung zur Ermittlung des Periodenergebnisses. Gebäudeabschreibungen werden auch dann vorgenommen, wenn der ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Maßnahmen mit kurssenkender Wirkung bei der Finanzierung der AG durch Ausgabe von Gratisaktien oder zusätzlicher junger Aktien unter dem Kurswert ... mehr
Abk. für Last-in-first-out; Prioritätsprinzip (Priorität) der Warteschlangentheorie, nach dem zuletzt ankommende Transaktionen zuerst bedient werden. Angewandt u.a. bei der Reihenfolgeplanung.
BWL (Bilanzierung)
früher: offene Reserven; die in den Bilanzen der Kapitalgesellschaften offen ausgewiesenen Rücklagen. Gegensatz: stille Rücklagen.
BWL (Bilanzierung)
Rücklagen, stille Rücklagen, Mindestreserven.
BWL (Bilanzierung)
bei Kapitalgesellschaften Reserven in der Form von Eigenkapital, das nicht als gezeichnetes Kapital, Gewinnvortrag oder Jahresüberschuss ausgewiesen und entweder auf ... mehr
BWL (Bilanzierung)
durch einen schädigenden Umstand entstehende materielle (seltener ideelle) Nachteile.
Interne Eigenfinanzierung durch Gewinnthesaurierung oder Auflösung von Gewinnrücklagen und stillen Reserven.
1. Rechnungswesen: stille Rücklagen. 2. Beschäftigungs-/Konjunktur-/Arbeitsmarktpolitik: Teil des Erwerbspersonenpotenzials; zur stillen Reserve gehören v.a.: (1) Personen, die beschäftigungslos sowie verfügbar sind und ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
stille Reserven. I. Charakterisierung: 1. Begriff: nicht aus der Bilanz ersichtliche Teile des Eigenkapitals einer Unternehmung. Sie entstehen durch Unterbewertung von Aktiva ... mehr
BWL (Bilanzierung)
im Sinn von § 256 AktG bilanzieller Wertansatz (1) von Aktivposten mit einem niedrigeren (im allg. Sprachgebrauch häufig nur dieser Fall ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Treffer 1 - 17 von 17
Seite:
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche

ANZEIGE

Meine zuletzt besuchten Definitionen
Sie haben derzeit noch kein Stichwort besucht
Schwerpunktbeiträge des Tages
Die wertorientierte Gesamtbanksteuerung stellt klar den Shareholder Value in den Vordergrund der Banksteuerung und damit eine Abkehr beispielsweise von reiner Volumensorientierung dar.
von  Prof. Dr. Dres. h. c. Henner Schierenbeck, Prof. Dr. Michael Pohl
Die gesetzliche Arbeitslosenversicherung ist ein Teil des sozialen Sicherungssystems in Deutschland. Übergreifend wird sie auch als Versicherungszweig der Arbeitsförderung bezeichnet. Sie erbringt Leistungen bei Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit, witterungsbedingten Arbeitsausfällen und bei der Zahlungsunfähigkeit des Arbeitgebers. Sie finanziert eine Fülle verschiedener (Wieder-)Eingliederungsmaßnahmen ... mehr
von  Privatdozent Dr. Fred Henneberger, Prof. Dr. Berndt Keller

ANZEIGE