Impressum


Gabler Wirtschaftslexikon - Die ganze Welt der Wirtschaft

Das 1956 erstmalig erschienene Gabler Wirtschaftslexikon ist das größte Wirtschaftslexikon im deutschsprachigen Raum. Zu den Themenbereichen Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Recht und Steuern lässt es keine Fragen offen. Mit mehr als 25.000 Stichwörtern informiert das Lexikon kompetent und zuverlässig. Zahlreiche Schwerpunktbeiträge ergänzen die Erläuterungen und geben einen Überblick über die aktuellen Themen in der Wirtschaftswissenschaft und -praxis.

Die vorliegende Onlineausgabe ist auf dem neuesten Stand und wird kontinuierlich weiterentwickelt und aktualisiert.

Wir freuen uns über inhaltliche und redaktionelle Hinweise, die Sie gerne über unser Kontaktformular an uns richten mögen.

Schriftleitung:
- Stefanie Brich
- Claudia Hasenbalg
- Dr. Eggert Winter

Redaktionelle Mitarbeit:
- Dipl.-Kfm. Inge Kachel-Moosdorf

Produktmanagement Online:
- Christoph Pohlen


Springer Gabler | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH

Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
Germany

Tel. +49 (0) 611. 7878-0
Fax +49 (0) 611. 7878-400

springerfachmedien-wiesbaden@springer.com

www.springer-gabler.de

Geschäftsführer: Joachim Krieger, Dr. Niels Peter Thomas

Ust-Id. DE 8 111 48419
Amtsgericht Wiesbaden, HR-Nr. HRB 9754

Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH - ein Unternehmen von Springer Nature

Wirtschaftslexikon
  Detailsuche

ANZEIGE

Meine zuletzt besuchten Definitionen
Sie haben derzeit noch kein Stichwort besucht
Schwerpunktbeiträge des Tages
Ziele, Handlungsmöglichkeiten und Reichweite staatlicher Sozialpolitik im Rahmen marktwirtschaftlicher Ordnungen sind in der Wissenschaft wie in der praktischen Wirtschafts- und Sozialpolitik Gegenstand anhaltender Kontroversen. Dahinter stehen teilweise unterschiedliche Grundhaltungen zum Verhältnis individueller Eigenverantwortung und staatlichen Handelns, teilweise unterschiedliche Schlussfolgerungen aus ... mehr
von  Prof. Dr. Gerhard Kleinhenz, Prof. Dr. Martin Werding
Mit der Plankostenrechnung lassen sich einerseits zukünftige Kosten für das Unternehmen, die Unternehmensbereiche, Prozesse und Produkte bestimmen. Plankosten erlauben andererseits im nachhinein Soll-Ist-Vergleiche für Kostenstellen und Kosten für erbrachte Leistungen. Sie dienen damit der Steuerung von Ergebnissen, Gemeinkostenbereichen und Projekten ... mehr
von  Prof. Dr. Jochen R. Pampel, Prof. Dr. Kurt Vikas