Direkt zum Inhalt

Arbeitsspeicher

(weitergeleitet von Hauptspeicher)

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Hauptspeicher; Zentralspeicher, in dem die laufenden Programme und die von diesen bearbeiteten Daten gehalten werden. Aus dem Arbeitsspeicher entnimmt der Zentralprozessor während des Programmablaufs (Programm) den nächsten auszuführenden Maschinenbefehl sowie die von diesem benötigten Daten aufgrund der explizit oder implizit angegebenen Adressen; nach Ausführung des Befehls werden die Ergebnisse im Arbeitsspeicher abgelegt.

    Vgl. auch virtueller Speicher.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Arbeitsspeicher Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/arbeitsspeicher-30019 node30019 Arbeitsspeicher node29700 Adresse node30019->node29700 node39977 Maschinenbefehl node30019->node39977 node49996 Zentralspeicher node30019->node49996 node43166 Programm node30019->node43166 node45182 Programmierstil node45182->node43166 node29250 Byte node29250->node29700 node27768 Bus node27768->node29700 node29781 CISC node29781->node39977 node30636 Daten node39977->node30636 node39977->node29700 node28763 Befehl node39977->node28763 node44932 Roboter node44932->node43166 node43882 Prolog node43882->node43166 node32221 Ein-/Ausgabe-Prozessor node49996->node32221 node49608 Zentralprozessor node49996->node49608 node42428 Speicher node49996->node42428 node47245 Zentraleinheit node49996->node47245 node38490 Informatik node43166->node38490 node30206 Computer node46565 Prozessor node49608->node30019 node49608->node28763 node49608->node30206 node49608->node46565 node49608->node47245 node31279 Adressraum node31279->node29700
      Mindmap Arbeitsspeicher Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/arbeitsspeicher-30019 node30019 Arbeitsspeicher node49996 Zentralspeicher node30019->node49996 node49608 Zentralprozessor node30019->node49608 node43166 Programm node30019->node43166 node39977 Maschinenbefehl node30019->node39977 node29700 Adresse node30019->node29700

      News SpringerProfessional.de

      • Was Arbeit in Europa kostet

        Für eine Arbeitsstunde zahlt die deutsche Wirtschaft durchschnittlich 34,1 Euro. Doch bei den Arbeitskosten gibt es zwischen den EU-Mitgliedstaaten deutliche Unterschiede: Es geht noch teurer – aber auch viel billiger.

      • "Das Silicon Valley ist nicht über Nacht entstanden"

        Wenn es ein Digitalisierungs-Mekka gibt, in das deutsche Manager pilgern, ist es das Silicon Valley. Was Unternehmen von den US-Vorreitern lernen und ob sie die 180-Grad-Wende schaffen können, beantworten Sven Grote und Rüdiger Goyk im Gespräch.

      • Utility 4.0 – mehr als eine Worthülse?

        Vierpunktnull auf Teufel komm raus. Kein Themengebiet scheint heute ohne das Zahlenkürzel '4.0' auszukommen. Mit Utility 4.0 ist dieses Phänomen nun auch im Energiesektor angekommen. Zu Recht?

      • Das blaue Jobwunder der Digitalisierung

        Immer mehr Studien prognostizieren, dass die digitale Transformation insgesamt keine Arbeitsplätze kostet. Denn es entstehen auch jede Menge neue Jobs. Die erfordern jedoch andere Kompetenzen.

      • Starke Teams lassen Risiken zu

        "Werde eins mit deinem Projekt", proklamierte vor Jahren eine Baumarktkette. Ein kerniger Slogan, der seine Parallele in einer Google-Studie findet: Teammitglieder die risikobereit in ihrer Aufgabe aufgehen, arbeiten effektiver.

      • "Freibeträge in Abfindungsregelungen wieder einführen"

        Seit 1. Januar gilt die Institutsvergütungsverordnung (IVV). Mit ihr wurden in erster Linie die Anforderungen der Leitlinien der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde EBA für eine solide Vergütungspolitik in deutsches Recht umgesetzt. Wie sich das auf die Personal- und Abfindungsstrategien bei den Banken auswirkt, erklärt Jurist Christoph Abeln im Interview.

      • So teuer wird der Fachkräftemangel

        Dass der Fachkräftemangel die deutsche Wirtschaft bremst, ist nicht neu. Allerdings war bislang nicht klar, wie sehr fehlendes Personal zu Buche schlägt. Einer Studie zufolge drohen bis zum Jahr 2030 wirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe. 

      • KMU zögern bei tiefgreifender Digitalisierung

        Der digitale Wandel wirkt sich auf die gesamte Wertschöpfungskette aus. Viele kleine und mittelständische Unternehmen haben das nicht vollends erkannt, weshalb sie sich auf die Optimierung einzelner interner Prozesse versteifen.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Richard Lackes
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Universitätsprofessor
      Dr. Markus Siepermann
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Von „Rationalisierung“ zu reden bedeutet eine Mehrdeutigkeit ins Feld zu führen. Eine Mehrdeutigkeit freilich, die im Sprachgebrauch allzuschnell überhört wird, nicht zuletzt der Fraglosigkeit wegen, die dem Begriff in den verschiedenen Sphären …
      OPS5 ist auf die symbolische Informationsverarbeitung ausgelegt. Es unterscheidet nicht zwischen verschiedenen Datentypen, sondern lediglich zwischen symbolischen und numerischen Atomen.
      In diesem Kapitel soll zunächst darüber gesprochen werden, wie BASIC-Programme über die Eingabetastatur in den Arbeitsspeicher des Commodore Homecomputers C 128 eingegeben werden müssen. Dies bedeutet nicht, daß an dieser Stelle auf das …

      Sachgebiete