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Beschäftigungsgrad

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Inhaltsverzeichnis

    1. Volkswirtschaftslehre
    2. Industriebetriebslehre
    3. Plankostenrechnung

    Volkswirtschaftslehre

    1. Begriff: Auslastungsgrad des in einer Volkswirtschaft vorhandenen Erwerbspersonenpotenzials, d.h. Zahl der im Inland Beschäftigten (oder Erwerbstätigen) in Prozent des Erwerbspersonenpotenzials. Umgekehrt geben eine modifizierte Arbeitslosenquote (Zahl der registrierten Arbeitslosen und stille Reserve in Prozent des Erwerbspersonenpotenzials) bzw. eine modifizierte Erwerbslosenquote (Erwerbslose in Prozent des Erwerbspersonenpotenzials) den Grad der Unterbeschäftigung des Arbeitskräfteangebots an.

    2. Bedeutung: a) Der Beschäftigungsgrad stellt eine Maßzahl für das gesamtwirtschaftliche Beschäftigungsniveau dar. Unter Berücksichtigung nicht-konjunktureller Arbeitslosigkeit kann auch schon ein Wert unter 100 Prozent als Vollbeschäftigungsgrad angesehen werden.
    b) Da der Beschäftigungsgrad den Auslastungsgrad des gesamtwirtschaftlichen Produktionspotenzials mitbestimmt, wird er zunehmend als Beschäftigungsindikator verwendet.

    Industriebetriebslehre

    Verhältnis von Ist- zu Vollbeschäftigung, ausgedrückt durch den Koeffizienten:

    MathML (base64):PG1hdGggeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzE5OTgvTWF0aC9NYXRoTUwiIG1hdGhzaXplPSIyMCI+CjxtaT5CPC9taT4KPG1pPmU8L21pPgo8bWk+czwvbWk+CjxtaT5jPC9taT4KPG1pPmg8L21pPgo8bW92ZXIgYWNjZW50PSJ0cnVlIj4KPG1pPmE8L21pPgo8bW8+zIg8L21vPgo8L21vdmVyPgo8bWk+ZjwvbWk+CjxtaT50PC9taT4KPG1pPmk8L21pPgo8bWk+ZzwvbWk+CjxtaT51PC9taT4KPG1pPm48L21pPgo8bWk+ZzwvbWk+CjxtaT5zPC9taT4KPG1pPmc8L21pPgo8bWk+cjwvbWk+CjxtaT5hPC9taT4KPG1pPmQ8L21pPgo8bW8+PTwvbW8+CjxtZnJhYz4KPG1yb3c+CjxtaT5JPC9taT4KPG1pPnM8L21pPgo8bWk+dDwvbWk+Cjxtbz4tPC9tbz4KPG1pPkI8L21pPgo8bWk+ZTwvbWk+CjxtaT5zPC9taT4KPG1pPmM8L21pPgo8bWk+aDwvbWk+Cjxtb3ZlciBhY2NlbnQ9InRydWUiPgo8bWk+YTwvbWk+Cjxtbz7MiDwvbW8+CjwvbW92ZXI+CjxtaT5mPC9taT4KPG1pPnQ8L21pPgo8bWk+aTwvbWk+CjxtaT5nPC9taT4KPG1pPnU8L21pPgo8bWk+bjwvbWk+CjxtaT5nPC9taT4KPG1vPuKLhTwvbW8+Cjxtbj4xMDA8L21uPgo8L21yb3c+Cjxtcm93Pgo8bWk+VjwvbWk+CjxtaT5vPC9taT4KPG1pPmw8L21pPgo8bWk+bDwvbWk+CjxtaT5iPC9taT4KPG1pPmU8L21pPgo8bWk+czwvbWk+CjxtaT5jPC9taT4KPG1pPmg8L21pPgo8bW92ZXIgYWNjZW50PSJ0cnVlIj4KPG1pPmE8L21pPgo8bW8+zIg8L21vPgo8L21vdmVyPgo8bWk+ZjwvbWk+CjxtaT50PC9taT4KPG1pPmk8L21pPgo8bWk+ZzwvbWk+CjxtaT51PC9taT4KPG1pPm48L21pPgo8bWk+ZzwvbWk+CjwvbXJvdz4KPC9tZnJhYz4KPC9tYXRoPgo=

    Vollbeschäftigung ist der Beschäftigungsstand, bei dem die Ausbringung bei gleichbleibender Anlagendimensionierung (Kapazität) auf Dauer nicht mehr gesteigert werden kann.

    Plankostenrechnung

    Verhältnis von Istbezugsgröße zu Planbezugsgröße.

    Vgl. auch Abweichungen.

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      Mindmap Beschäftigungsgrad Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/beschaeftigungsgrad-27910 node27910 Beschäftigungsgrad node32594 Erwerbspersonenpotenzial node27910->node32594 node36970 Intensitätsgrad node36970->node27910 node47768 Variator node44155 Sollkosten node44155->node27910 node49037 teilbewegliche Kosten node49037->node27910 node49037->node47768 node49037->node44155 node41101 Kostenplanung node49037->node41101 node37040 Kostenvergleichsrechnung node49242 variable Kosten node37040->node49242 node36912 homogene Kostenverursachung node36912->node49242 node43399 Schichtkosten node43399->node49242 node32364 Gesamtkosten node49242->node27910 node49242->node32364 node49886 Zeitgrad node49886->node27910 node49886->node36970 node43276 Stille Reserve node32594->node43276 node30126 Arbeitslose node32594->node30126 node35179 Erwerbstätige node32594->node35179 node39593 Inlandskonzept node32594->node39593 node27958 Ausbringung node45239 Produktionsprozessplanung node31309 Ausnutzungsgrad node31309->node27910 node31309->node27958 node31309->node45239
      Mindmap Beschäftigungsgrad Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/beschaeftigungsgrad-27910 node27910 Beschäftigungsgrad node32594 Erwerbspersonenpotenzial node27910->node32594 node31309 Ausnutzungsgrad node31309->node27910 node49886 Zeitgrad node49886->node27910 node49242 variable Kosten node49242->node27910 node49037 teilbewegliche Kosten node49037->node27910

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Kai-Ingo Voigt
      Univ. Erlangen-Nürnberg,
      Fachbereich Wirtschaftswissenschaften,
      Lehrstuhl für Industriebetriebslehre
      Ordentlicher Professor
      Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber
      WHU – Otto Beisheim School of Management,
      Institut für Management und Controlling
      ICM
      Direktor
      Prof. Dr. Robert K. Frhr. von Weizsäcker
      Technische Universität München, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre
      Ordinarius/Lehrstuhlinhaber
      Michael Horvath
      Technische Universität München, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Ohne Grundkenntnisse der Kostentheorie ist in der heutigen Zeit auch die Kostenrechnungspraxis nicht mehr denkbar.
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      Ein hoher Beschäftigungsgrad (andere reden von Vollbeschäftigung) ist eines der wichtigsten wirtschaftspolitischen Ziele, da eine Erwerbstätigkeit mit der Erzielung von Einkommen, dem Ansehen der Person und teilweise der Selbstverwirklichung der Mens

      Sachgebiete