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elektronisches Orderbuch

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Die Entwicklung in Richtung einer elektronischen Börse führte zur Weiterentwicklung des Maklerbuches. Derzeit finden an den meisten Börsen auch für den Parketthandel elektronische offene Orderbücher Anwendung. Diese sind für alle Handelsteilnehmer einzusehen. Eingaben können von Börsenteilnehmern auch von außerhalb vorgenommen werden. Aufgabe des Orderbuches ist neben der Möglichkeit, Orders von unterschiedlichen Standorten einzugeben, auch das Sortieren nach Menge und Preislimiten. Den eigentlichen Abschluss (Matching) nimmt der Makler dann jedoch selbst vor, somit wird der Makler lediglich unterstützt und nicht wie im vollelektronischen System ersetzt.

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