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Förderungsauftrag

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition
    Die Förderung der Mitglieder ist das zentrale Wesensprinzip und das höchste Unternehmensziel der Genossenschaft. Das Genossenschaftsmanagement hat im Rahmen der Rechtsform der eG nicht die Möglichkeit, den Grundzweck der Förderung außer Acht zu lassen. Die Nutzenstiftung der Mitglieder in ökonomischer, kultureller oder sozialer Hinsicht ist für die Mitglieder unabdingbar zu erreichen (§ 1 GenG). Der Förderungszweck hat im Laufe der Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft einen strukturellen Wandel in der Weise erfahren, dass die unmittelbare und direkte Förderung (über Preise, Zinsen, Miethöhe u.a.) etwas in den Hintergrund getreten ist und die mittelbare und indirekte Mitgliederförderung (im Sinne der Übernahme von Unternehmensfunktionen für die Mitgliederwirtschaften) wesentlich an Bedeutung gewonnen hat. Es gilt das genossenschaftliche Identitätsprinzip, wonach die Nutzenstiftung der genossenschaftlichen Unternehmensaktivität nur auf die Mitglieder ausgerichtet ist und das Nichtmitgliedergeschäft eine ergänzende Funktion besitzt.

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        72 Prozent der Bankkunden in Deutschland gehen davon aus, dass Kreditinstitute mit ihren persönlichen Daten sorgsam umgehen. Keine andere Branche genießt einer aktuellen Umfrage zufolge höheres Vertrauen.

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        Digitale Dienste dominieren immer stärker die Markenwelt. In den Top 25 der relevantesten Marken Deutschlands machen sich analoge Marken eher rar.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Eduard Mändle
      HFWU,
      Hochschule für Wirtschaft und Umwelt
      Nürtingen-Geislingen
      Professor
      Prof. Dr. Markus Mändle
      Hochschule für Wirtschaft und Umwelt
      Nürtingen-Geislingen (HfWU)
      Inhaber der Professur für Volkswirtschaftslehre

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Sachgebiete