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Geldsurrogate

(weitergeleitet von Beinahe-Geld)

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Beinahegeld, Geldersatzmittel, Geldsubstitute, Quasigeld; Geldformen, die anstelle gesetzlicher Zahlungsmittel treten, aber keinen Annahmezwang aufweisen. Geldsurrogate können Zahlungsverpflichtungen (Wechsel) und Zahlungsanweisungen (Scheck) oder Forderungen gegen paramonetäre Finanzierungsinstitute sein.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Oliver Budzinski
      University of Southern Denmark,
      Campus Esbjerg,
      Department of Environmental and
      and Business Economics
      Professor of Business Economics
      PD Dr. Jörg Jasper
      EnBW AG
      Senior Economist
      Prof. Dr. Albrecht F. Michler
      Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf,
      Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät,
      Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre
      außerplanmäßiger Professor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Das Zahlungsverkehrsgeschäft hat aus Sicht der Kreditinstitute eine hohe geschäftspolitische Relevanz, da geschäftsfähige natürliche oder juristische Personen i. d. R. am Zahlungsverkehr teilnehmen (müssen). Deshalb bestimmt das …
      1. Zahlungsmittel sind Bargeld, Buchgeld und Geldsurrogate. 2. Zahlungsvorgänge können direkt zwischen den Beteiligten, über Zahlungsverkehrsunternehmen und über Banken vollzogen werden. 3. Um den Zahlungsverkehr schneller und günstiger gestalten …
      Man unterscheidet folgende Zahlungsmittel: 1. Geld a) Bargeld (Banknoten, Münzen), b) Buch- oder Giralgeld, 2. Geldsurrogate (Geldersatzmittel).

      Sachgebiete