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Dieser Text basiert auf dem Artikel Gewinnschuldverschreibung aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung (de)). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Wikipedia-Version zuletzt aktualisiert am 24.06.19.

Gewinnschuldverschreibung

Die Gewinnschuldverschreibung ist ein verzinsliches Wertpapier, das häufig neben der Festverzinsung ein Anrecht auf einen variablen Anteil am Reingewinn der Gesellschaft verbrieft. Dieser variable Zinszuschlag kann an die Dividende gekoppelt und an ein Erreichen einer bestimmten Höhe der Dividende gebunden sein.

Das Aktiengesetz gibt in § 221 Abs. 1 AktG eine Legaldefinition für die Gewinnschuldverschreibung vor und grenzt diese zu Genussrechten ab. Gewinnschuldverschreibungen sind meist nicht-nachrangig ausgestaltet und werden fast ausschließlich als Fremdkapital erfasst. Im Gegensatz dazu ist Genussrechtskapital in der Regel nachrangig und stellt unter bestimmten Voraussetzungen haftendes Eigenkapital dar.

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