Direkt zum Inhalt

Intervallschätzung

(weitergeleitet von Schätzverfahren)

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Bezeichnung für die Schätzverfahren der Statistik, die auf die Angabe eines Intervalls gerichtet sind, in dem ein zu schätzender Parameter der Grundgesamtheit mit einer vorgegebenen Wahrscheinlichkeit liegt.

    Das gebräuchlichste Verfahren der Intervallschätzung ist die Konfidenzschätzung.

    Gegensatz: Punktschätzung.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Intervallschätzung Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/intervallschaetzung-40438 node40438 Intervallschätzung node42011 Punktschätzung node40438->node42011 node39987 Konfidenzschätzung node40438->node39987 node42989 Parameter node40438->node42989 node35039 Grundgesamtheit node40438->node35039 node38200 Konfidenzintervall node31622 deskriptive Statistik node30331 Datenanalyse node30331->node40438 node30331->node31622 node30331->node42011 node47171 Teilerhebung node30331->node47171 node43961 Schätzung node43961->node40438 node43961->node42011 node46005 Parameterschätzung node46005->node40438 node46005->node42011 node39501 Korrelationskoeffizient node39501->node42011 node45751 Schätzwert node42011->node45751 node39987->node38200 node39987->node35039 node40833 Konfidenzniveau node39987->node40833 node42989->node35039 node47286 Verteilung node42989->node47286 node43103 Referenzzeit node43103->node35039 node46932 Untersuchungseinheit node46932->node35039 node31254 Coverage-Fehler node35039->node31254 node40833->node42989 node44631 Schätzfunktion node44631->node42989
      Mindmap Intervallschätzung Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/intervallschaetzung-40438 node40438 Intervallschätzung node42989 Parameter node40438->node42989 node35039 Grundgesamtheit node40438->node35039 node39987 Konfidenzschätzung node40438->node39987 node42011 Punktschätzung node40438->node42011 node30331 Datenanalyse node30331->node40438

      News SpringerProfessional.de

      • Was Arbeit in Europa kostet

        Für eine Arbeitsstunde zahlt die deutsche Wirtschaft durchschnittlich 34,1 Euro. Doch bei den Arbeitskosten gibt es zwischen den EU-Mitgliedstaaten deutliche Unterschiede: Es geht noch teurer – aber auch viel billiger.

      • "Das Silicon Valley ist nicht über Nacht entstanden"

        Wenn es ein Digitalisierungs-Mekka gibt, in das deutsche Manager pilgern, ist es das Silicon Valley. Was Unternehmen von den US-Vorreitern lernen und ob sie die 180-Grad-Wende schaffen können, beantworten Sven Grote und Rüdiger Goyk im Gespräch.

      • Utility 4.0 – mehr als eine Worthülse?

        Vierpunktnull auf Teufel komm raus. Kein Themengebiet scheint heute ohne das Zahlenkürzel '4.0' auszukommen. Mit Utility 4.0 ist dieses Phänomen nun auch im Energiesektor angekommen. Zu Recht?

      • Das blaue Jobwunder der Digitalisierung

        Immer mehr Studien prognostizieren, dass die digitale Transformation insgesamt keine Arbeitsplätze kostet. Denn es entstehen auch jede Menge neue Jobs. Die erfordern jedoch andere Kompetenzen.

      • Starke Teams lassen Risiken zu

        "Werde eins mit deinem Projekt", proklamierte vor Jahren eine Baumarktkette. Ein kerniger Slogan, der seine Parallele in einer Google-Studie findet: Teammitglieder die risikobereit in ihrer Aufgabe aufgehen, arbeiten effektiver.

      • "Freibeträge in Abfindungsregelungen wieder einführen"

        Seit 1. Januar gilt die Institutsvergütungsverordnung (IVV). Mit ihr wurden in erster Linie die Anforderungen der Leitlinien der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde EBA für eine solide Vergütungspolitik in deutsches Recht umgesetzt. Wie sich das auf die Personal- und Abfindungsstrategien bei den Banken auswirkt, erklärt Jurist Christoph Abeln im Interview.

      • So teuer wird der Fachkräftemangel

        Dass der Fachkräftemangel die deutsche Wirtschaft bremst, ist nicht neu. Allerdings war bislang nicht klar, wie sehr fehlendes Personal zu Buche schlägt. Einer Studie zufolge drohen bis zum Jahr 2030 wirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe. 

      • KMU zögern bei tiefgreifender Digitalisierung

        Der digitale Wandel wirkt sich auf die gesamte Wertschöpfungskette aus. Viele kleine und mittelständische Unternehmen haben das nicht vollends erkannt, weshalb sie sich auf die Optimierung einzelner interner Prozesse versteifen.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Udo Kamps
      RWTH Aachen, Institut für Statistik und Wirtschaftsmathematik
      Inhaber des Lehrstuhls für Statistik

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Bei der Punktschätzung haben wir uns mit der Konstruktion von Schätzfunktionen und ihren Güteeigenschaften beschäftigt. Die Anwendung einer Schätzfunktion auf eine konkret realisierte Stichprobe x1,...,xn liefert einen Schätzwert $$\mathop \theta …
      Bei der Punktschätzung haben wir uns mit der Konstruktion von Schätzfunktionen und ihren Güteeigenschaften beschäftigt. Die Anwendung einer Schätzfunktion auf eine konkret realisierte Stichprobe x1,...,xn liefert einen Schätzwert % …
      Die Durchführung einer Punktschätzung führt fast immer zu einem Schätzwert, der von dem zu schätzenden Moment verschieden ist. Die Berechnung eines solchen Schätzwertes ist daher nur sinnvoll, wenn gleichzeitig eine Vorstellung von der …

      Sachgebiete