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intrasektoraler Strukturwandel

(weitergeleitet von Dienstleistungsintensität der Produktion)

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    In begrifflicher Abgrenzung zum sektoralen Strukturwandel bezeichnet man als intrasektoralen Strukturwandel Veränderungen in der Arbeitsteilung innerhalb einzelner Sektoren der Volkswirtschaft. Ein wichtiger Aspekt dabei betrifft Verschiebungen zwischen Produktions- und Dienstleistungstätigkeiten. Zur Analyse derartiger Verschiebungen kann man die Beschäftigungsstruktur nach den funktionalen Merkmalen des ausgeübten Berufs oder der ausgeübten Tätigkeit untersuchen.

    In der Bundesrepublik Deutschland waren Anfang der 1960er-Jahre etwa gleich viele Erwerbstätige in Fertigungs- wie in Dienstleistungsberufen beschäftigt. Der Wandel der Wirtschaftsstrukturen, v.a. die Erhöhung der Dienstleistungsintensität der Produktion, ist Folge des allg. technischen Fortschritts, neuer Produktions- und Fertigungsverfahren sowie veränderter wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Henning Klodt
      Institut für Weltwirtschaft
      Leiter des Zentrums Wirtschaftspolitik

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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