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Kumulation

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Inhaltsverzeichnis

    1. Wirtschaftstheorie
    2. Zollrecht

    Wirtschaftstheorie

    Ein sich selbstverstärkender Wirtschaftsprozess, z.B. Inflation, Deflation.

    Vgl. auch Wachstumstheorie.

    Zollrecht

    Nach den Bestimmungen vieler Präferenzabkommen ist es zur Erfüllung der Ursprungskriterien (Ursprung, Ursprungsregeln) zulässig, dass auch Produktionsvorgänge außerhalb des Staates bzw. des Zollgebietes, dessen Ursprung die Ware erhalten soll, „mitgezählt“ (kumuliert) werden, sodass die meist erforderliche Mindestwertschöpfung zur Erlangung der Ursprungseigenschaft leichter erreicht wird. Je nach Ausprägung des Präferenzabkommens können bilaterale oder multilaterale Kumulationen zulässig sein.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Hans-Werner Wohltmann
      Universität Kiel,
      Institut für Volkswirtschaftslehre
      Lehrstuhlinhaber
      Dr. Andreas Schäfer
      Universität Leipzig, Institut für Theoretische Volkswirtschaftslehre
      Akademischer Rat
      Dr. Carsten Weerth
      Hauptzollamt Bremen
      Lehrbeauftragter an der FOM Hochschule für Oekonomie und Management

      Bücher

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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