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Liquiditätsgrad

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    1. Begriff: Kennzahl, die das Verhältnis von flüssigen Mitteln zu Zahlungsverpflichtungen ausdrückt; auch als Deckungsgrad bezeichnet. Der Liquiditätsgrad zeigt, wie oft die kurzfristigen Verbindlichkeiten durch Umlaufvermögensteile unter der Annahme gedeckt sind, die bilanziellen Wertansätze der Vermögensgegenstände ließen sich als Verkaufserlös erzielen. Im Rahmen der Bilanzanalyse besteht allerdings das Problem, dass die Bilanzen lediglich Stichtagsbestände an Vermögen und Kapital aufweisen. Dies hat zur Folge, dass eine Vielzahl liquiditätswirksamer Informationen der Bilanz nicht entnommen werden kann. So fehlen z.B. Angaben über die aus den zahlreichen Dauerschuldverhältnissen resultierenden Zahlungsmittelbewegungen, über Verpflichtungen und Ansprüche aus schwebenden Geschäften bzw. über kurzfristig verfügbare oder mobilisierbare Finanzreserven.

    2. Arten:

    1. Liquidität 1. Grades:

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    2. Liquidität 2. Grades (Quick Ratio):

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    3. Liquidität 3. Grades (Current Ratio):

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Wolfgang Breuer
      RWTH Aachen,
      Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre,
      insb. Betriebliche Finanzwirtschaft
      Professor
      Prof. Dr. Claudia Breuer
      Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe - University of Applied Sciences
      Professorin für Finanzwirtschaft und Nachhaltigkeit
      Prof. Dr. Thilo Seyfriedt
      Hochschule Offenburg, Fakultät Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen
      Professur für ABWL sowie Finanzierung, Rechnungslegung und Steuern

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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