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Dieser Text basiert auf dem Artikel Produktionselastizität aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung (de)). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Wikipedia-Version zuletzt aktualisiert am 23.03.19.

Produktionselastizität

Die partielle Produktionselastizität zeigt näherungsweise an, um wie viel Prozent sich der Output (die Produktion) eines Unternehmens oder einer Volkswirtschaft verändert, wenn der Einsatz eines Produktionsfaktors um ein Prozent erhöht wird. Genauer: Sie gibt an, um wie viel sich die Produktion bei einer marginalen Änderung des Faktoreinsatzes ändert. Die Summe der partiellen Produktionselastizitäten ergibt die Skalenelastizität.

Die partielle Produktionselastizität wird nach der folgenden Formel berechnet:

σi=∂y∂xi⋅xiy{\displaystyle \sigma _{i}={\frac {\partial y}{\partial x_{i}}}\cdot {\frac {x_{i}}{y}}}

mit σi{\displaystyle \sigma _{i}} = partielle Produktionselastizität des i{\displaystyle i}-ten Inputs, y{\displaystyle y} = Produktionsmenge und xi{\displaystyle x_{i}} = Einsatzmenge des i{\displaystyle i}-ten Inputs.

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