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Produktionspersonengesellschaft

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Betriebspersonengesellschaft; denkbarer Teil der Doppelgesellschaft (Betriebsaufspaltung). Die Produktionspersonengesellschaft verkauft ihre Fabrikate fast ausschließlich an eine Vertriebsgesellschaft, mit der sie meist durch Identität der Gesellschafter und/oder finanziell verbunden ist.

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        Während der Industrialisierung wanderte die Arbeit aus dem Haushalt in die Fabrik. Heute klopft sie wieder an die Haustür. Die Möglichkeit zu mehr zeitlicher und örtlicher Flexibilität, beispielsweise zur Arbeit im Homeoffice, macht vor keiner Branche mehr halt.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Dr. Jörg Berwanger
      STEAG New Energies GmbH, Saarbrücken
      Commercial Project Manager

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Im Kapitel B standen die Wirtschaftsgüter als „gegenständliche Elemente“ und damit als Objekte im Prozess der Leistungserstellung und -verwertung im Vordergrund der Ausführungen. Als Einsatz- und Produktionsfaktoren sowie als absatzreife Produkte und
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