Direkt zum Inhalt

Qualitätsprämie

(weitergeleitet von Güteprämie)

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Die Qualitätsprämie ist eine Art des Prämienlohns, welche zur Steigerung des qualitativen Produktionsergebnisses führen soll und die für höhere Aufmerksamkeit, bessere Sorgfalt etc. gewährt wird. Voraussetzung für die Prämie ist eine einwandfreie Messung der Qualität mithilfe einer Bezugsgröße, z.B. Senkung des Anteils der Minderqualität, des Anteils an Bruch und Ausschuss. Häufig Kombination mit Mengenleistungsprämie.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Qualitätsprämie Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/qualitaetspraemie-45099 node45099 Qualitätsprämie node45924 Prämienlohn node45099->node45924 node39099 Leistungslohn node45924->node39099 node36523 Grundlohn node45924->node36523 node44104 Prämie node45924->node44104 node38833 Mengenleistungsprämie node45924->node38833 node38833->node45099 node47301 Zeitlohn node38833->node47301 node31417 Akkordlohn node38833->node31417 node31691 Akkordfähigkeit node38833->node31691 node27920 Aufmerksamkeitsprämie node27920->node45099 node27920->node45924 node27920->node44104 node27920->node38833 node35447 Güteprämie node35447->node45099 node43669 Nutzungsprämie node43669->node45099 node43669->node45924 node32065 Ersparnisprämie node43669->node32065 node42747 Nutzungsgradprämie node42747->node43669
      Mindmap Qualitätsprämie Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/qualitaetspraemie-45099 node45099 Qualitätsprämie node45924 Prämienlohn node45099->node45924 node38833 Mengenleistungsprämie node45099->node38833 node27920 Aufmerksamkeitsprämie node27920->node45099 node35447 Güteprämie node35447->node45099 node43669 Nutzungsprämie node43669->node45099

      News SpringerProfessional.de

      • Was Arbeit in Europa kostet

        Für eine Arbeitsstunde zahlt die deutsche Wirtschaft durchschnittlich 34,1 Euro. Doch bei den Arbeitskosten gibt es zwischen den EU-Mitgliedstaaten deutliche Unterschiede: Es geht noch teurer – aber auch viel billiger.

      • "Das Silicon Valley ist nicht über Nacht entstanden"

        Wenn es ein Digitalisierungs-Mekka gibt, in das deutsche Manager pilgern, ist es das Silicon Valley. Was Unternehmen von den US-Vorreitern lernen und ob sie die 180-Grad-Wende schaffen können, beantworten Sven Grote und Rüdiger Goyk im Gespräch.

      • Utility 4.0 – mehr als eine Worthülse?

        Vierpunktnull auf Teufel komm raus. Kein Themengebiet scheint heute ohne das Zahlenkürzel '4.0' auszukommen. Mit Utility 4.0 ist dieses Phänomen nun auch im Energiesektor angekommen. Zu Recht?

      • Das blaue Jobwunder der Digitalisierung

        Immer mehr Studien prognostizieren, dass die digitale Transformation insgesamt keine Arbeitsplätze kostet. Denn es entstehen auch jede Menge neue Jobs. Die erfordern jedoch andere Kompetenzen.

      • Starke Teams lassen Risiken zu

        "Werde eins mit deinem Projekt", proklamierte vor Jahren eine Baumarktkette. Ein kerniger Slogan, der seine Parallele in einer Google-Studie findet: Teammitglieder die risikobereit in ihrer Aufgabe aufgehen, arbeiten effektiver.

      • "Freibeträge in Abfindungsregelungen wieder einführen"

        Seit 1. Januar gilt die Institutsvergütungsverordnung (IVV). Mit ihr wurden in erster Linie die Anforderungen der Leitlinien der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde EBA für eine solide Vergütungspolitik in deutsches Recht umgesetzt. Wie sich das auf die Personal- und Abfindungsstrategien bei den Banken auswirkt, erklärt Jurist Christoph Abeln im Interview.

      • So teuer wird der Fachkräftemangel

        Dass der Fachkräftemangel die deutsche Wirtschaft bremst, ist nicht neu. Allerdings war bislang nicht klar, wie sehr fehlendes Personal zu Buche schlägt. Einer Studie zufolge drohen bis zum Jahr 2030 wirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe. 

      • KMU zögern bei tiefgreifender Digitalisierung

        Der digitale Wandel wirkt sich auf die gesamte Wertschöpfungskette aus. Viele kleine und mittelständische Unternehmen haben das nicht vollends erkannt, weshalb sie sich auf die Optimierung einzelner interner Prozesse versteifen.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Thomas Bartscher
      Technische Hochschule Deggendorf
      Professor für die Lehrgebiete Human Resources Management, Innovations- und Transformationsmanagement
      Regina Nissen
      IPP-Institut GmbH
      Geschäftsführung

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Ziel des vorliegenden Beitrags ist es, die – auch heute noch kontrovers diskutierte – Bedeutung der Marke im investiven (Dienstleistungs‑)Bereich aus Sicht der Management‑ und Organisationstheorie unter Bezugnahme auf ausgewählte …
      Die wirtschaftliche Verwertung menschlicher Arbeit im Wissenschaftszusammenhang umfasst neben der Analytik und Modellierung von BWL und VWL die so bezeichnete Arbeitswirtschaft als klassische Komponente von praktischer Arbeitswissenschaft im …
      Im dritten Teil der Arbeit erfolgt die Darstellung der empirischen Analyse von deviantem Verhalten in der manuellen Kommissionierung mit deren Ergebnissen. Hierfür wird der Begriff des Maverick Picking für das Phänomen des devianten Verhaltens in …

      Sachgebiete