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Recognitiontest

(weitergeleitet von Wiedererkennungsverfahren)

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Wiedererkennungsverfahren; direktes Messverfahren der Gedächtnisinhalte oder Messverfahren der Werbewirkung. Beim Wiedererkennen wird der Person das gelernte Material zusammen mit anderen Materialien vorgelegt und sie wird gefragt, an welches Material sie sich erinnert. Die Vergessenskurve verläuft bei Messungen des Wiedererkennens flacher als bei Recallmessungen und ist nach oben verschoben.

    1. Markenrecognition: misst die „passive” Markenkenntnis, da der Konsument sich nur dann an die Marke erinnert, wenn er die Marke (bzw. den Markennamen) sieht.

    Messung des Markenrecognition: Gestaltungsmöglichkeiten ergeben sich daraus, ob die Liste der Markennamen, die dem Befragten vorgelegt wird, in Standardschrift geschrieben ist, in den entsprechenden Schriftzügen mit den jeweiligen Farben der Marken oder aus Markenabbildungen besteht.

    Bedeutung des Markenrecognition: Bei sehr geringem Involvement wird die Entscheidung erst in der Kaufsituation getroffen und es genügt die passive Markenkenntnis für den Kauf der Marke, bei bewussten und überlegten Entscheidungen ist der Markenrecall nötig.

    2. Bildrecognition: umschließt Verfahren wie Bilderpuzzle, Bilderzuordnung und Bildmaskierung. Dabei werden der Testperson visuelle Reizvorlagen vorgelegt, die sie ihrem Wissen entsprechend erkennen oder zuordnen soll. Ziel ist, wenig bewusstes bildliches Wissen einzufangen.

    Vgl. auch Recalltest.

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      Mindmap Recognitiontest Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/recognitiontest-45022 node45022 Recognitiontest node49647 Werbewirkung node45022->node49647 node40927 Markenkenntnis node45022->node40927 node32043 Impact-Test node45770 Recalltest node32043->node45770 node52658 Zeitung node43388 psychologische Testverfahren node43388->node45022 node29594 Copy-Test node29594->node45022 node29594->node52658 node29594->node43388 node29594->node45770 node52657 Zeitschrift node29594->node52657 node29325 Bildrecognition node29325->node45022 node43969 Slogan node43969->node45022 node43969->node45770 node47877 Testverfahren node47877->node45770 node28082 Day-after-Recall-Test node49647->node40927 node45770->node45022 node45770->node28082 node40405 Kaufrisiko node34889 Einstellung node36974 Marke node50159 Werbebudget node50159->node49647 node50500 Tracking-Forschung node50500->node49647 node37086 Lasswellsche Formel node37086->node49647 node40927->node45770 node40927->node40405 node40927->node34889 node40927->node36974
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Klaus Wübbenhorst
      GfK SE
      Vorsitzender des Vorstands
      Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch
      Universität Gießen,
      FB Wirtschaftswissenschaften,
      Fak. BWL I
      Inhaber der Professur für Marketing

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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