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Schwerpunktsatz

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Zinssatz, zu dem die Masse der Zuteilungen bei Zinstendern nach dem amerikanischen Verfahren erfolgt. Der Schwerpunktsatz liegt i.Allg. geringfügig höher als der marginale Zuteilungssatz, kann aber auch mit diesem übereinstimmen.

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      Mindmap Schwerpunktsatz Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/schwerpunktsatz-42728 node42728 Schwerpunktsatz node48576 Zinstender node42728->node48576 node31668 amerikanisches Verfahren node42728->node31668 node50577 Zuteilungssatz node42728->node50577 node51207 Tenderverfahren node48576->node51207 node38482 Mengentender node48576->node38482 node31668->node48576 node31668->node51207 node35891 Europäisches System der ... node31668->node35891 node32829 holländisches Verfahren node31668->node32829 node32653 Hauptrefinanzierungsgeschäfte node32653->node48576 node50577->node48576 node50577->node38482 node49081 Wertpapierpensionsgeschäfte node50577->node49081 node48628 Zentralbankgeld node50577->node48628
      Mindmap Schwerpunktsatz Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/schwerpunktsatz-42728 node42728 Schwerpunktsatz node48576 Zinstender node42728->node48576 node31668 amerikanisches Verfahren node42728->node31668 node50577 Zuteilungssatz node42728->node50577

      News SpringerProfessional.de

      • Persönlichkeit und Motivation müssen stimmen

        Beim Besetzen vakanter Stellen achten Vertriebsleiter oft stärker auf die fachliche Qualifikation der Bewerber als auf deren Persönlichkeit und Motivation. Michael Schwartz, Leiter des Instituts für integrale Lebens- und Arbeitspraxis in Esslingen, erläutert, warum diese beiden Faktoren im Vertrieb so wichtig sind.

      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Oliver Budzinski
      University of Southern Denmark,
      Campus Esbjerg,
      Department of Environmental and
      and Business Economics
      Professor of Business Economics
      PD Dr. Jörg Jasper
      EnBW AG
      Senior Economist
      Prof. Dr. Albrecht F. Michler
      Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf,
      Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät,
      Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre
      außerplanmäßiger Professor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      In dieser Dynamik im engeren Sinn (auch Kinetik genannt) bekommt die Trägheit bewegter Massen bei Geschwindigkeitsänderungen bedeutenden Einfluß auf die Spannungs-und Deformationsverteilung.
      In dieser Dynamik im engeren Sinn (auch Kinetik genannt) bekommt die Trägheit bewegter Massen bei Geschwindigkeitsänderungen bedeutenden Einfluß auf die Spannungs- und Deformationsverteilung. Das dynamische Grundgesetz der Newton- schen Mechanik …
      Abhängig von der Art der Einwirkung werden Maschinengründungen für periodische und aperiodische (stoßende) Erregung unterschieden. Maschinen mit periodischer Erregung sind Anlagen mit umlaufenden oder oszillierenden (hin- und hergehenden) Massen.

      Sachgebiete