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Version von Sekundärforschung vom 05.06.2009 - 14:48

Sekundärforschung

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    1. Begriff: Form der Marktforschung, Aufbereitung und Auswertung bereits vorhandenen Datenmaterials, das nicht für den konkreten Untersuchungszweck erhoben worden ist.

    2. Vorteil: Zeit und Kostenersparnis, da keine empirische Erhebung notwendig ist.

    Nachteil: Zeitliche Überholung, ggf. Qualität des Materials (von der ursprünglichen Zwecksetzung abhängig).

    Gegensatz: Primärforschung.

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      Autoren der Definition

      Prof. Dr. Klaus Wübbenhorst
      GfK SE
      Vorsitzender des Vorstands

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Die vermehrten Probleme, die aus einer Internationalisierung der Geschäftstätigkeit resultieren, beeinflussen in direkter Weise das Marketing der betroffenen Unternehmen. Ihre Marketingentscheidungen benötigen eine sowohl quantitativ als auch …
      Die Sekundärforschung stützt sich, anders als die Primärforschung, auf bereits vorhandene Informationen, das heißt, es werden in der Regel eine Vielzahl an Quellen recherchiert und die für die zugrunde liegende Fragestellung relevanten Daten gefilter
      In diesem Kapitel geht es um den eigentlichen Inhalt der Beratung, d. h. um den Leistungserstellungsprozess und das Leistungsergebnis einer Unternehmensberatung. Die Rede ist also vom Kernbereich der „Produktion“ von Beratungsleistungen. Die zu …