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Steueraufkommen

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    1. Begriff: Summe der Einnahmen der öffentlichen Hand aus den einzelnen Steuern in einer bestimmten Periode (Rechnungsjahr, Kalenderjahr etc.). Steueraufkommen in der Bundesrepublik Deutschland: vgl. unter den einzelnen Steuerarten.

    2. Verteilung des Steueraufkommens: Steuerertragshoheit.

    3. Anteile der Gebietskörperschaften am Steueraufkommen: a) Bund: 2015: 41,8 Prozent, 2010: 42,6 Prozent, 2007: 42,8 Prozent, 2006: 41,7 Prozent, 2002: 43,5 Prozent, 2000: 42,5 Prozent, 1995: 45,0 Prozent, 1990: 48,7 Prozent, 1985: 47,2 Prozent, 1980: 48,3 Prozent.
    b) Länder: 2015: 39,8 Prozent, 2010: 39,6 Prozent, 2007: 39,6 Prozent, 2006: 39,9 Prozent, 2002: 40,4 Prozent, 2000: 40,6 Prozent, 1995: 38,5 Prozent, 1990: 34,3 Prozent, 1985: 35,3 Prozent, 1980: 34,8 Prozent.
    c) Gemeinden: 2015: 13,8 Prozent, 2010: 13,3 Prozent, 2007: 13,5 Prozent, 2006: 13,8 Prozent, 2002: 11,9 Prozent, 2000: 12,2 Prozent, 1995: 11,7 Prozent, 1990: 13,3 Prozent, 1985: 14,1 Prozent, 1980: 14,0 Prozent.
    d) EU: 2015: 4,6 Prozent, 2013: 5,0 Prozent, 2010: 4,6 Prozent, 2009: 3,9 Prozent, 2006: 4,5 Prozent, 2002: 4,2 Prozent, 2000: 4,7 Prozent, 1990: 3,8 Prozent, 1985: 3,5 Prozent, 1980: 2,9 Prozent.

    Vgl. auch Finanzausgleich.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Norbert Dautzenberg
      Jade Hochschule
      Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth/,
      Standort Wilhelmshaven
      Verwalter einer Professur für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre
      Prof. Dr. Wolfgang Eggert
      Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
      Lehrstuhlinhaber des Instituts für Wirtschaftstheorie und Finanzwissenschaft
      Steffen Minter
      Institut für Wirtschaftstheorie und
      Finanzwissenschaften, Albert-Ludwigs-Universität
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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